Zeit im Bild Sendungen [2017.06.15]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen [2017.06.15] |
| Titelzusatz |
Feierabend, Seitenblicke |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.06.15 [ZiB 1] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; Werbung ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-12949_02 |
Information
Inhalt
ZIB: Suche nach weiteren Vermissen nach Hochhausbrand in London unterbrochen / Ermittlungen nun auch gegen US-Präsident Trump wegen der Russland-Verbindungen – dazu eine Schaltung nach Washington / In Russland stellt sich Präsident Putin den Fragen des Volkes / Nach dem SPÖ-Kriterien-Katalog lässt sich nun die FPÖ bitten / Eine neue Verordnung sorgt dafür, dass die Autobahn Parkplätze immer mehr zu Campingplätzen für LKW-Fahrer werden / Neue Methode von Einbrechern, Wohnungen zu markieren / Das Nova Rock Festival in Nickelsdorf hat begonnen
Feierabend: Lieder auf der Flucht
Gerald Wirth ist Dirigent, Komponist und vor allem künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben. Die musikalische Ausbildung von Kindern ist sein zentrales Anliegen. Aber nicht nur in Österreich und nicht nur im Rahmen seines Berufes. Mehrmals im Jahr nimmt er sich Zeit und reist in Flüchtlingscamps um dort junge Menschen zu unterrichten. Nicht nur Kinder, mit denen er Lieder einstudiert, sondern vor allem auch Erwachsene, die er in den Lagern zu Lehrern ausbildet, um so noch mehr Menschen für Musik begeistern zu können. Der Film begleitet Gerald Wirth nach Griechenland, wo er in den Anhaltelagern Elaionas und Skaramagkas seine Kurse hält und ein Konzert derTeilnehmer für ihre Familien organisiert. Mit seiner Arbeit gibt er den Menschen - egal welcher Konfession - Würde, Hoffnung und Perspektiven. "Dort wo Politik versagt, ist die Kunst gefragt.", sagt Gerald Wirth.
Gerald Wirth ist Dirigent, Komponist und vor allem künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben. Die musikalische Ausbildung von Kindern ist sein zentrales Anliegen. Aber nicht nur in Österreich und nicht nur im Rahmen seines Berufes. Mehrmals im Jahr nimmt er sich Zeit und reist in Flüchtlingscamps um dort junge Menschen zu unterrichten. Nicht nur Kinder, mit denen er Lieder einstudiert, sondern vor allem auch Erwachsene, die er in den Lagern zu Lehrern ausbildet, um so noch mehr Menschen für Musik begeistern zu können. Der Film begleitet Gerald Wirth nach Griechenland, wo er in den Anhaltelagern Elaionas und Skaramagkas seine Kurse hält und ein Konzert derTeilnehmer für ihre Familien organisiert. Mit seiner Arbeit gibt er den Menschen - egal welcher Konfession - Würde, Hoffnung und Perspektiven. "Dort wo Politik versagt, ist die Kunst gefragt.", sagt Gerald Wirth.
Seitenblicke: *Die "Lange Nacht der Kirchen" in Wien /*Österreichische Fotografie in der Albertina/ *Felix Dvorak wird Kammerschauspieler