Maria Theresia - Majestät in Niederösterreich
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Erlebnis Österreich
Katalogzettel
| Titel | Maria Theresia - Majestät in Niederösterreich |
| Titelzusatz |
Von Schloss Hof bis Niederweiden |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Riha, Georg [Gestaltung]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Niederösterreich [Produzent] |
| Datum |
2017.05.07 [Sendedatum] 2017 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13048_02 |
| Gesamtwerk/Reihe | Erlebnis Österreich |
Information
Inhalt
Zahlreiche Straßen und Plätze, Münzen, Süßigkeiten und eine Kaffeespezialität sind nach ihr benannt, aber auch ein Riff im Pazifischen Ozean und die 48. Sinfonie von Joseph Haydn.
Welche Spuren die am 13. Mai vor genau 300 Jahren geborene langjährige Monarchin am Wiener Hof und „Erste Dame Europas“ auch in Niederösterreich hinterlassen hat, zeigt ein „Erlebnis Österreich“ aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Gestaltung: Georg Riha):
Schloss Hof im Marchfeld war ein Geschenk Maria Theresias an ihren Gemahl Franz Stephan von Lothringen. Sie hat die Anlage als Jagdsitz und Familienrefugium erworben. Noch heute befinden sich dort – entsprechend renoviert – die so genannten Witwen-Appartements, die Maria Theresia nach dem Tod ihres Ehemannes gestalten ließ.
Das Jagdschloss Niederweiden liegt nur wenige Kilometer entfernt im Marchfeld inmitten der damaligen kaiserlichen Jagdgebiete. Maria Theresia hat sich dort – wie viele andere Mitglieder der kaiserlichen Familie auch – gerne aufgehalten.
Schloss Laxenburg war eine der Wohnstätten der ständig wachsenden kaiserlichen Familie – hier hat Maria Theresia u.a. den Wohnbereich erweitern und ein Theater errichten lassen; auch ein Teil des heutigen Schlossparks wurde unter ihrer Ägide konzipiert und prächtig gestaltet.
Die Militärakademie in Wiener Neustadt ist eine Gründung von Maria Theresia. Sie sollte der Sicherung der Vormachtstellung der Habsburger in Europa dienen und auch Angriffen standhalten können. Bis zum heutigen Tag hat die Militärakademie hier ihren Sitz.
In Theresienfeld, wenige Kilometer von Wiener Neustadt entfernt, ließ die Herrscherin ein Heidegebiet aufforsten, um dann eine Kolonistensiedlung für Tiroler Bauern zu gründen. In der spätbarocken Pfarrkirche des Ortes erinnert die einzige in Niederösterreich erhaltene Statue an Maria Theresia.
Im Stift Klosterneuburg schließlich zeigt das Kuppelfresko im Marmorsaal eine allegorische Darstellung Maria Theresias – und damit ein Zeugnis ihrer Religiosität.
Welche Spuren die am 13. Mai vor genau 300 Jahren geborene langjährige Monarchin am Wiener Hof und „Erste Dame Europas“ auch in Niederösterreich hinterlassen hat, zeigt ein „Erlebnis Österreich“ aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Gestaltung: Georg Riha):
Schloss Hof im Marchfeld war ein Geschenk Maria Theresias an ihren Gemahl Franz Stephan von Lothringen. Sie hat die Anlage als Jagdsitz und Familienrefugium erworben. Noch heute befinden sich dort – entsprechend renoviert – die so genannten Witwen-Appartements, die Maria Theresia nach dem Tod ihres Ehemannes gestalten ließ.
Das Jagdschloss Niederweiden liegt nur wenige Kilometer entfernt im Marchfeld inmitten der damaligen kaiserlichen Jagdgebiete. Maria Theresia hat sich dort – wie viele andere Mitglieder der kaiserlichen Familie auch – gerne aufgehalten.
Schloss Laxenburg war eine der Wohnstätten der ständig wachsenden kaiserlichen Familie – hier hat Maria Theresia u.a. den Wohnbereich erweitern und ein Theater errichten lassen; auch ein Teil des heutigen Schlossparks wurde unter ihrer Ägide konzipiert und prächtig gestaltet.
Die Militärakademie in Wiener Neustadt ist eine Gründung von Maria Theresia. Sie sollte der Sicherung der Vormachtstellung der Habsburger in Europa dienen und auch Angriffen standhalten können. Bis zum heutigen Tag hat die Militärakademie hier ihren Sitz.
In Theresienfeld, wenige Kilometer von Wiener Neustadt entfernt, ließ die Herrscherin ein Heidegebiet aufforsten, um dann eine Kolonistensiedlung für Tiroler Bauern zu gründen. In der spätbarocken Pfarrkirche des Ortes erinnert die einzige in Niederösterreich erhaltene Statue an Maria Theresia.
Im Stift Klosterneuburg schließlich zeigt das Kuppelfresko im Marmorsaal eine allegorische Darstellung Maria Theresias – und damit ein Zeugnis ihrer Religiosität.