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Hohes Haus [2017.05.07]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2017.05.07]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Spieldauer
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2017.05.07 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur 12-13056_02
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Frauen-Power

Vor fast genau 20 Jahren haben 650.000 Österreicher und Österreicherinnen das Frauenvolksbegehren unterschrieben. Ihr Ziel:

mehr Gleichberechtigung. Gefordert wurde unter anderem gleicher Lohn für gleiche Arbeit und ein Mindesteinkommen von 15.000 Schilling monatlich. So wie diese, wurden auch andere Forderungen nie umgesetzt. Und deshalb wird es Anfang kommenden Jahres zu einer Neuauflage des Volksbegehrens kommen. Maximilian Biegler hat sich die Forderungen der Initiative angeschaut.

Im Studio bei Patricia Pawlicki diskutieren Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesfrauenvorsitzende der SPÖ, und Claudia Gamon, Frauensprecherin der NEOS.
Museums-reif

Österreich ist ein Tourismusland. Zu den Publikumsmagneten zählt sicherlich das imposante Angebot an Museen und da an vorderster Stelle das der Bundesmuseen. Nach Verstößen gegen die eigenen Verhaltensregeln durch die damalige Belvedere-Chefin will die Regierung nun die Eigentümerrolle des Bundes in seinen Museen stärken. Eine neue Verwaltungs- und Forschungsstruktur soll geschaffen werden. Eine von Kulturminister Thomas Drozda beauftrage Expertenrunde hat dazu einen weitreichenden Entwurf erarbeitet. Claus Bruckmann mit einem Blick in die Zukunft von Österreichs kultureller Vergangenheit.
Austritts-Preis

Noch bevor die erste Runde eingeläutet ist, hat schon der Streit ums Geld begonnen. Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier, hat Großbritannien ermahnt, seine Finanzverpflichtungen gegenüber der EU zu erfüllen. Um gigantische Summen zwischen 60 und 100 Milliarden Euro soll es da gehen. Und Barnier machte diese Woche ein weiteres Mal klar, dass die Austrittsverhandlungen weder schnell noch schmerzfrei sein werden. Und er schloss sogar ein Scheitern der Verhandlungen nicht aus. Ein Bericht aus Brüssel von Cornelia Primosch.

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