Aus der Zeit gefallen - Das Dorfmuseum Mönchhof
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Unterwegs in Österreich
Katalogzettel
| Titel | Aus der Zeit gefallen - Das Dorfmuseum Mönchhof |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schneller, Erich [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Burgenland [Produzent] |
| Datum |
2017.07.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-13095_04 |
| Gesamtwerk/Reihe | Unterwegs in Österreich |
Information
Inhalt
Am Anfang war ein Platzproblem. Da benötigte der gelernte Maurer Josef Haubenwallner einen Unterstand für seine Sammlung bäuerlicher Gerätschaften und baute ein paar Holzkojen. Im Laufe der Zeit kamen zu den Kojen Häuser, zu den Häusern ein Wirtshaus, ein Kino, ein Bahnhof und eine Kirche. Und schließlich ist daraus ein ganzes Dorf geworden - das Dorfmuseum Mönchhof.
Josef Haubenwallners Werk zeigt die Welt der Heidebauern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wird im Rahmen von Handwerkstagen zum Leben erweckt. Höhepunkt des Jahres ist das große Handwerksfest am letzten Sonntag im Juli, wenn das Dorf von tausenden Besuchern heimgesucht wird. An diesem Tag sind alle Häuser besetzt, da zeigen Bäcker, Friseur und Fotograf, wie sie einst gearbeitet haben. Da wird mit rostigen aber noch immer funktionstüchtigen Maschinen Getreide gedroschen und Holz geschnitten. Ein Deja-vu für ältere Besucher, eine Fantasiewelt für Kinder. Das Werk des anfangs als Spinner betrachteten Josef Peppo Haubenwallner ist heute der Besuchermagnet unter den Museen des Burgenlandes.
Josef Haubenwallners Werk zeigt die Welt der Heidebauern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wird im Rahmen von Handwerkstagen zum Leben erweckt. Höhepunkt des Jahres ist das große Handwerksfest am letzten Sonntag im Juli, wenn das Dorf von tausenden Besuchern heimgesucht wird. An diesem Tag sind alle Häuser besetzt, da zeigen Bäcker, Friseur und Fotograf, wie sie einst gearbeitet haben. Da wird mit rostigen aber noch immer funktionstüchtigen Maschinen Getreide gedroschen und Holz geschnitten. Ein Deja-vu für ältere Besucher, eine Fantasiewelt für Kinder. Das Werk des anfangs als Spinner betrachteten Josef Peppo Haubenwallner ist heute der Besuchermagnet unter den Museen des Burgenlandes.