Zeit im Bild Sendungen - ZIB2 [2017.11.16]
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Katalogzettel
| Titel | Zeit im Bild Sendungen - ZIB2 [2017.11.16] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
ORF 2 [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2017.11.16 [ZiB 2] |
| Schlagworte | Medien und Kommunikation ; Nachrichten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
Information
Inhalt
Wiener Bürgermeister-Kandidat A. Schieder im Studio
Bei der Wiener SPÖ werden am 27. Jänner fast 1000 Delegierte entscheiden, wer die Nachfolge von Michael Häupl antreten soll - Michael Ludwig oder Andreas Schieder. Die Wiener Landespartei ist die mit Abstand wichtigste SPÖ-Bastion und seit Monaten völlig zerstritten. Der Parteitag im Jänner könnte zur Zerreißprobe werden. Dazu im ZiB2-Studio: Andreas Schieder.
Bei der Wiener SPÖ werden am 27. Jänner fast 1000 Delegierte entscheiden, wer die Nachfolge von Michael Häupl antreten soll - Michael Ludwig oder Andreas Schieder. Die Wiener Landespartei ist die mit Abstand wichtigste SPÖ-Bastion und seit Monaten völlig zerstritten. Der Parteitag im Jänner könnte zur Zerreißprobe werden. Dazu im ZiB2-Studio: Andreas Schieder.
FPÖ reagiert gelassen auf Van der Bellen-Ansage
Bundespräsident Alexander van der Bellen hat mit seiner Ansage, weder Johann Gudenus noch Harald Vilimsky von der FPÖ als Minister angeloben zu wollen, für Erstaunen gesorgt. Die FPÖ reagiert darauf jedenfalls betont gelassen. Van der Bellen kürzt unterdessen seinen Rom-Besuch ab, weil er sich morgen von ÖVP und FPÖ über den Verlauf ihrer Gespräche informieren lassen will. Ihm fehle bei den Koalitionsverhandlungen noch das „Neue“.
Bundespräsident Alexander van der Bellen hat mit seiner Ansage, weder Johann Gudenus noch Harald Vilimsky von der FPÖ als Minister angeloben zu wollen, für Erstaunen gesorgt. Die FPÖ reagiert darauf jedenfalls betont gelassen. Van der Bellen kürzt unterdessen seinen Rom-Besuch ab, weil er sich morgen von ÖVP und FPÖ über den Verlauf ihrer Gespräche informieren lassen will. Ihm fehle bei den Koalitionsverhandlungen noch das „Neue“.
Siemens streicht 7000 Stellen, auch in Österreich
Beim Technologiekonzern Siemens steckt die Kraftwerkssparte in einem Tief. Siemens streicht deshalb Tausende Stellen, obwohl der Konzern zuletzt weltweit 6 Milliarden Euro verdient hat. Vom Job-Abbau ist auch der Standort in Österreich betroffen. Siemens betreibt in Wien ein Kompetenzzentrum für Kraftwerksprojekte mit einigen hundert Mitarbeitern.
Beim Technologiekonzern Siemens steckt die Kraftwerkssparte in einem Tief. Siemens streicht deshalb Tausende Stellen, obwohl der Konzern zuletzt weltweit 6 Milliarden Euro verdient hat. Vom Job-Abbau ist auch der Standort in Österreich betroffen. Siemens betreibt in Wien ein Kompetenzzentrum für Kraftwerksprojekte mit einigen hundert Mitarbeitern.
Wie Blockchain die digitale Zukunft revolutionieren könnte
Es wird als die nächste große Revolution im Internet gehandelt: Blockchain. Die neue Technologie könnte den Austausch von Waren im Internet ermöglichen, ohne zentrale Kontrollinstanz und trotzdem angeblich völlig transparent und sicher.
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Da Vinci-Gemälde war Käufer 450 Millionen Dollar wert
Ein Gemälde von Leonardo da Vinci ist bei Christie's in New York für mehr als 450 Millionen Dollar versteigert worden. Noch nie zuvor wurde ein Kunstwerk so teuer verkauft. Der Bieterwettstreit dauerte knapp 20 Minuten, ehe ein anonymer Telefonbieter den Zuschlag für das Gemälde "Salvator Mundi" bekam.
Ein Gemälde von Leonardo da Vinci ist bei Christie's in New York für mehr als 450 Millionen Dollar versteigert worden. Noch nie zuvor wurde ein Kunstwerk so teuer verkauft. Der Bieterwettstreit dauerte knapp 20 Minuten, ehe ein anonymer Telefonbieter den Zuschlag für das Gemälde "Salvator Mundi" bekam.