Sichelherstellung in Opponitz, 1980
Katalogzettel
| Titel | Sichelherstellung in Opponitz, 1980 |
| Spieldauer | 00:25:12 |
| Urheber/innen |
Bockhorn, Olaf [Wiss. Verfasser/in]
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| Mitwirkende |
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent]
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| Datum |
1980 [Produktionsdatum] |
| Ort |
Opponitz [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Wissenschaft und Forschung ; Technik ; Wirtschaft ; Ethnologie ; Dokumentation ; Wissenschaftlicher Film ; Handwerk und Gewerbe ; Unveröffentlichte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
19. Jahrhundert |
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| Typ | video |
| Format |
VKADB [Videokassette, DigiBeta] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, vx-02980_01_b01_k02, vx-02980_01_b01_k01, vx-02980_01_b01 |
| Medienart | avi-Videodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2017.
Information
Inhalt
Der ethnografische Farbfilm des Wiener Instituts für Volkskunde präsentiert die Sichelproduktion eines bis ins Jahr 1620 zurückreichenden Hammerwerkes in Opponitz, dem Sichelwerk Pießlinger. Die Produktionsstätte wird vorerst im lokalhistorischen, landschaftlichen und dörflichen Siedlungskontext situiert. Dann werden sämtliche Arbeitsschritte vom Schneiden des Bandstahles, über die Stahlbearbeitung in den Öfen, an den Hämmern und an weiteren Geräten vorgestellt, wobei traditionelle Handwerkstechnik, jüngere und neueste technische Anwendungen ohne Wertung unterschieden werden - im Verständnis, dass nur eine teilweise Modernisierung die Fortführung der Produktion ermöglicht.
Der Schnittrhythmus wird vom Bild vorgegeben. Der Kommentar erklärt nur knapp die Arbeitsschritte und benennt sie mit den traditionellen, ortspezifischen Begriffen, während ein großer Teil der Filmzeit stumm, ohne Originalton der Arbeitsgeräusche, verläuft.
Die Idee zu dem Film entstammte einer Lehrveranstaltung am Institut für Volkskunde der Universität Wien des Studienjahres 1978/79 über volkskundlichen Film und traditionelles Handwerk.
Bis 2017 besteht vor Ort die Werkzeugproduktion Pießlinger, die sich gegenüber jener von 1980 wesentlich weiterentwickelt hat. Die alte Hammerschmiede steht unter Denkmalschutz.
Der Schnittrhythmus wird vom Bild vorgegeben. Der Kommentar erklärt nur knapp die Arbeitsschritte und benennt sie mit den traditionellen, ortspezifischen Begriffen, während ein großer Teil der Filmzeit stumm, ohne Originalton der Arbeitsgeräusche, verläuft.
Die Idee zu dem Film entstammte einer Lehrveranstaltung am Institut für Volkskunde der Universität Wien des Studienjahres 1978/79 über volkskundlichen Film und traditionelles Handwerk.
Bis 2017 besteht vor Ort die Werkzeugproduktion Pießlinger, die sich gegenüber jener von 1980 wesentlich weiterentwickelt hat. Die alte Hammerschmiede steht unter Denkmalschutz.