Bergfahrt auf das Hafelekar bei Innsbruck (1990)
Katalogzettel
| Titel | Bergfahrt auf das Hafelekar bei Innsbruck (1990) |
| Spieldauer | 00:10:06 |
| Urheber/innen |
Böhm, Tristan [Kamera]
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| Datum |
1990.12 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Hafelekar bei Innsbruck [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Naturaufnahmen ; Tourismus ; Technik ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Tirol
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20. Jahrhundert - 80er Jahre
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| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e07-00788_b01_k02, e07-00788_b01_k01, e07-00788_b01 |
| Medienart | avi-Videodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2017.
Information
Inhalt
Tristan Böhm filmt die kleine Reise von Innsbruck auf das Hafelekar, die über mehrere Etappen von Bergbahnen verläuft: mit der Hungerburgbahn, einer Standseilbahn, aus dem Innsbrucker Zentrum (572 m Seehöhe) bis zum Innbrucker Stadtteil Hungerburg auf 858 m Seehöhe; mit der Nordkettenbahn, einer Luftseilbahn, bis zur Station Seegrube (1905 m Seehöhe) und weiter bis zur Bergstation Hafelekar auf 2269 m Seehöhe.
Sämtliche Bahnen wurden zwischen 2004 und 2007 nach den Plänen von Zaha Hadid erneuert, die Hungerburgbahn auf neuer Trasse, wobei die aus den 1920er Jahren stammenden, denkmalgeschützten Stationsgebäude des Architekten Franz Baumann erhalten blieben.
Die Aufnahmen beginnen am Inn, bei der Talstation der Hungerburgbahn. Beim Warten auf die Bahn hat die Kamera Zeit, die Umgebung nach verschiedenen Richtungen und mit erwartungsvollem Blick auf die Bergspitzen zu erkunden. Es folgen Aufnahmen aus der Bahn, von der Talstation der Nordkettenbahn und von der tief verschneiten hochgebirgigen Umgebung der Seehöhe. Bei prächtigem Sonnenschein spazieren TouristInnen umher. In ihrer Nähe erfasst die Kamera akustische Fetzen aus verschiedenen Sprachen und in der Ferne die Skifahrer auf den Pisten. In der dicht besetzten Gondel folgt die letzte Etappe, hoch und steil über der Fels-und Schneelandschaft. Die Kamera ergeht sich in der Weite des erhabenen Bergpanoramas - und verfolgt mit einigem in die Kamera gesprochener Kommentar den kurzen "Gipfelsturm" von befreundeten Mitreisenden.
Sämtliche Bahnen wurden zwischen 2004 und 2007 nach den Plänen von Zaha Hadid erneuert, die Hungerburgbahn auf neuer Trasse, wobei die aus den 1920er Jahren stammenden, denkmalgeschützten Stationsgebäude des Architekten Franz Baumann erhalten blieben.
Die Aufnahmen beginnen am Inn, bei der Talstation der Hungerburgbahn. Beim Warten auf die Bahn hat die Kamera Zeit, die Umgebung nach verschiedenen Richtungen und mit erwartungsvollem Blick auf die Bergspitzen zu erkunden. Es folgen Aufnahmen aus der Bahn, von der Talstation der Nordkettenbahn und von der tief verschneiten hochgebirgigen Umgebung der Seehöhe. Bei prächtigem Sonnenschein spazieren TouristInnen umher. In ihrer Nähe erfasst die Kamera akustische Fetzen aus verschiedenen Sprachen und in der Ferne die Skifahrer auf den Pisten. In der dicht besetzten Gondel folgt die letzte Etappe, hoch und steil über der Fels-und Schneelandschaft. Die Kamera ergeht sich in der Weite des erhabenen Bergpanoramas - und verfolgt mit einigem in die Kamera gesprochener Kommentar den kurzen "Gipfelsturm" von befreundeten Mitreisenden.