"Österreich-Ungarn". Der Grenzübergang Steinamanger / Szombathely (2006)
Katalogzettel
| Titel | "Österreich-Ungarn". Der Grenzübergang Steinamanger / Szombathely (2006) |
| Spieldauer | 00:03:03 |
| Urheber/innen |
Lippl, Helmut [Kamera]
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| Datum |
2006.06 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Szombathely / Schachendorf [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Landschaft ; Freizeit ; Ruraler Raum ; Alltag ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Burgenland
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21. Jahrhundert - Nullerjahre
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| Typ | video |
| Format |
VKAHi8 [Videokassette, Hi 8] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e07-01348_b07_k02, e07-01348_b07_k01, e07-01348_b07 |
| Medienart | avi-Videodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2017.
Information
Inhalt
Der Hobbyfilmer Helmut Lippl filmt den österreichisch-ungarischen Grenzübergang Steinamanger/Szombathely - die eine und die andere Seite, die seit dem Schengener Abkommen 2007 nicht mehr voneinander getrennt sind - und lässt die Kamera auf einer vor Ort aufgestellten Landkarte verweilen.
Hier schnitten der damalige österreichische Außenminister Alois Mock und sein ungarischer Amtskollege Gyula Horn am 27. Juni 1989 gemeinsam den Stacheldrahtzaun des Eisernen Vorhanges durch - zwei Monate, nachdem er von Soldaten auf weiten Strecken der Grenze bereits demontiert worden war - und schufen damit eines der emblematischen Bilder der Wende.
Dessen wird an dem zum Erinnerungsort ausgestalteten Grenzübergang gedacht. Die Sprache des Filmes ist lakonischer: Während ein Schwenk die Tatsache des freien Überganges in der Kamerabewegung festhält, spricht der Filmer die Worte "Österreich - Ungarn", wie eine ferne historische Referenz auf die Donaumonarchie.
Hier schnitten der damalige österreichische Außenminister Alois Mock und sein ungarischer Amtskollege Gyula Horn am 27. Juni 1989 gemeinsam den Stacheldrahtzaun des Eisernen Vorhanges durch - zwei Monate, nachdem er von Soldaten auf weiten Strecken der Grenze bereits demontiert worden war - und schufen damit eines der emblematischen Bilder der Wende.
Dessen wird an dem zum Erinnerungsort ausgestalteten Grenzübergang gedacht. Die Sprache des Filmes ist lakonischer: Während ein Schwenk die Tatsache des freien Überganges in der Kamerabewegung festhält, spricht der Filmer die Worte "Österreich - Ungarn", wie eine ferne historische Referenz auf die Donaumonarchie.