Durch Arbeitslosigkeit am Rande der Existenz
Katalogzettel
| Titel | Durch Arbeitslosigkeit am Rande der Existenz |
| Titelzusatz |
Oral History Interview mit Rudolf Schneider. Projekt „Menschenleben“. Ausschnitt |
| Spieldauer | 00:02:42 |
| Mitwirkende |
Schneider, Rudolf [Interviewte/r]
Baum, Johannes [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2011.05.12 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Wirtschaft ; Interview ; Arbeitslosigkeit ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Ständestaat ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Österreich
Wien |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
1938.03. |
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| Typ | audio |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-01542_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Familien mit Kindern oder gar alleinerziehende Mütter, die keine Arbeit hatten führten einen täglichen Kampf ums überleben. Arbeitslosengeld gab es nur für kurze Zeit, dann wurde man "ausgesteuert" und musste schauen, dass man irgendwie über die Runden kam.
Die KDAG waren die Kabel- und Drahtwerke AG in Wien, Meidling die bis 1997 existierten. Die Firma Koreska befand sich in Wien, Ottakring und war ein kleines Kaufhaus das Durchschreibpapier erzeugte.