Kreuz und Quer [2018.01.09]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2018.01.09] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.01.09 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-08309 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Die Frauen der russischen Oligarchen
Allen Emanzipationsgedanken zum Trotz, träumen viele junge Frauen noch immer von der Traumhochzeit mit einem reichen Mann. Doch mitunter endet dieser Wunschtraum in einem Albtraum.
Der russisch-stämmige Filmemacher Alexander Gentelev zeigt in seiner Dokumentation das Schicksal dreier russischen Frauen: Nathalia ist die Exfrau des Oligarchen Vladimir Potanin, der zu den reichsten Männern Russlands zählt. Sie muss Abschied von ihrem Luxusleben nehmen, denn ihr Mann verlässt sie wegen einer jüngeren Frau. Alena hat es nach der Scheidung von ihrem Milliardärs-Gatten aus eigener Kraft geschafft, den gewohnten Lebensstandard zu halten. Und die blutjunge Maria sucht verzweifelt nach einen Traumprinzen, der sie auf sein Märchenschloss holen wird.
Allen Emanzipationsgedanken zum Trotz, träumen viele junge Frauen noch immer von der Traumhochzeit mit einem reichen Mann. Doch mitunter endet dieser Wunschtraum in einem Albtraum.
Der russisch-stämmige Filmemacher Alexander Gentelev zeigt in seiner Dokumentation das Schicksal dreier russischen Frauen: Nathalia ist die Exfrau des Oligarchen Vladimir Potanin, der zu den reichsten Männern Russlands zählt. Sie muss Abschied von ihrem Luxusleben nehmen, denn ihr Mann verlässt sie wegen einer jüngeren Frau. Alena hat es nach der Scheidung von ihrem Milliardärs-Gatten aus eigener Kraft geschafft, den gewohnten Lebensstandard zu halten. Und die blutjunge Maria sucht verzweifelt nach einen Traumprinzen, der sie auf sein Märchenschloss holen wird.
Liebe auf Schwedisch
Die Gesellschaft in Schweden gilt gemeinhin als perfekt organisiert. International ist sie ein Vorbild, ein Paradebeispiel für höchste soziale Errungenschaften. Aber: Ist es auch wahr, was man sagt? The Swedish Theory of Love gräbt tiefer und kehrt die dysfunktionalen Seiten einer an der Oberfläche perfekten Gesellschaft hervor. Zwar hat hier jeder die gleichen Chancen auf ein autonomes Leben, doch bedeutet das gleichzeitig, dass Menschen einander weder unterstützen noch miteinander in Kontakt treten müssen. Die Hälfte der Schwedinnen und Schweden lebt heute in Singlehaushalten, mehr und mehr Frauen lassen sich künstlich befruchten, und die Zahl der Menschen, die allein sterben, nimmt stetig zu.
Die Gesellschaft in Schweden gilt gemeinhin als perfekt organisiert. International ist sie ein Vorbild, ein Paradebeispiel für höchste soziale Errungenschaften. Aber: Ist es auch wahr, was man sagt? The Swedish Theory of Love gräbt tiefer und kehrt die dysfunktionalen Seiten einer an der Oberfläche perfekten Gesellschaft hervor. Zwar hat hier jeder die gleichen Chancen auf ein autonomes Leben, doch bedeutet das gleichzeitig, dass Menschen einander weder unterstützen noch miteinander in Kontakt treten müssen. Die Hälfte der Schwedinnen und Schweden lebt heute in Singlehaushalten, mehr und mehr Frauen lassen sich künstlich befruchten, und die Zahl der Menschen, die allein sterben, nimmt stetig zu.