Heimat Fremde Heimat [2018.01.21]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2018.01.21] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Iordanopoulos, Lakis [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.01.21 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-08387 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
„Volkertmarkt – Wiener Grätzel im Wandel der Zeit“
Experten schätzen, dass Wien im Jahr 2022 – wie vor hundert Jahren – wieder eine Zwei-Millionen-Metropole sein wird. In den 1960er und 1970er Jahren schrumpfte die Einwohnerzahl der Bundeshauptstadt auf etwa 1,5 Millionen. Aber dann ging es wieder aufwärts.
Ein gutes Beispiel dafür ist das Volkertmarkt-Grätzel im 2. Wiener Gemeindebezirk. Ab den 1980ern kamen in den alten Stadtteil zwischen Augarten und Praterstern Migrantenfamilien aus der Türkei und dem damaligen Jugoslawien. Dadurch wurde das Grätzelzentrum wieder belebt. In der Springergasse wurde ein türkisches Kaffeehaus nach dem anderen eröffnet.
Doch der Wandlungsprozess blieb nicht stehen: Dort, wo früher sogenannte „Gastarbeiter“ gelebt haben, zogen in den vergangenen Jahren neue Migrantengruppen ein. Mehmet Akbal hat sich die aktuelle Situation am Volkertmarkt angeschaut und mit früheren Jahren verglichen.
Experten schätzen, dass Wien im Jahr 2022 – wie vor hundert Jahren – wieder eine Zwei-Millionen-Metropole sein wird. In den 1960er und 1970er Jahren schrumpfte die Einwohnerzahl der Bundeshauptstadt auf etwa 1,5 Millionen. Aber dann ging es wieder aufwärts.
Ein gutes Beispiel dafür ist das Volkertmarkt-Grätzel im 2. Wiener Gemeindebezirk. Ab den 1980ern kamen in den alten Stadtteil zwischen Augarten und Praterstern Migrantenfamilien aus der Türkei und dem damaligen Jugoslawien. Dadurch wurde das Grätzelzentrum wieder belebt. In der Springergasse wurde ein türkisches Kaffeehaus nach dem anderen eröffnet.
Doch der Wandlungsprozess blieb nicht stehen: Dort, wo früher sogenannte „Gastarbeiter“ gelebt haben, zogen in den vergangenen Jahren neue Migrantengruppen ein. Mehmet Akbal hat sich die aktuelle Situation am Volkertmarkt angeschaut und mit früheren Jahren verglichen.