Es muss was geben
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Katalogzettel
| Titel | Es muss was geben |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Dadacorps Filmproduktion [Produzent]
Filmladen [Label] |
| Schlagworte | Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Nummern |
9120026071998 [Bestellnummer] |
| Signatur | 13-02566 |
Information
Inhalt
Dokumentarfilm über die alternative Musikszene in Linz von den späten 1970er Jahren bis Anfang der 1990er Jahre.
Das ist ein Film über die Stadt aus der wir kommen. Die Stadt heißt Linz. Die Stahlstadt. Würde man Städte nach ihrem Underground beurteilen, wäre Linz eine Metropole. Seit den späten 1970ern ist die Musikszene der Stahlstadt einzigartig in ihrer Innovationskraft und Unangepasstheit. Der Dokumentarfilm ES MUSS WAS GEBEN porträtiert, inspiriert von Andreas Kumps gleichnamigem Buch, die Anfänge der legendären Linzer Musikszene über zwei Jahrzehnte. Von Willi Warma bis Texta, von Attwenger bis Fuckhead, von Punk bis Hip Hop, von Neuer Volksmusik bis Industrial erweist sich Linz als Schmelztiegel für die unterschiedlichsten musikalischen Stile. Das Porträt einer Stadt im Umbruch, in der nicht nur die Hochöfen auf Hochtouren laufen.
Bonus: Trailer ; Die Filmemacher im Interview ; Willi Warma - Niemand hilft mir ; Target of Demand - Bang My Head ; Seven Sioux - Welfare Grave Marker ; Fotos von Udo Danielczyk