Runde der ChefredakteurInnen [2018.02.15]
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Katalogzettel
| Titel | Runde der ChefredakteurInnen [2018.02.15] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pelinka, Peter [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Thurnher, Ingrid [Moderation] [GND ] Salomon, Martina [Diskutant/in] [GND ] Nowak, Rainer [Diskutant/in] [GND ] Nusser, Christian [Diskutant/in] [GND ] Mikich, Seymour Sonia [Diskutant/in] Kotanko, Christoph [Diskutant/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.02.15 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-08566 |
Information
Inhalt
Über die jüngsten Äußerungen von FPÖ-Politikern und den Einsatz einer Historikerkommission zur Geschichte der Freiheitlichen Partei Österreichs diskutieren Ingrid Thurnher und Peter Pelinka mit Chefredakteurinnen und -redakteuren österreichischer Printmedien.
Die neu gewählte Regierung versucht eine Art Routine aufkommen zu lassen. Dies gelingt aber nur zum Teil. Die FPÖ hat weiterhin so ihre Schwierigkeiten - mit Äußerungen, die kurz danach gleich wieder korrigiert, zurückgezogen oder dementiert werden (Stichwort Kosovo), aber auch mit ihren eigenen Wurzeln. Kann die Historikerkommission, die die Partei jetzt zur Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte einsetzt, Klarheit schaffen? Und wie richten es sich die neuen Minister mit ihrer Macht ein? Ist es ein normaler Vorgang, oder ist es - wie die Opposition sagt - „Umfärbung“, wenn bei den ÖBB innerhalb kürzester Zeit fast der gesamte Aufsichtsrat ausgetauscht wird?
Die neu gewählte Regierung versucht eine Art Routine aufkommen zu lassen. Dies gelingt aber nur zum Teil. Die FPÖ hat weiterhin so ihre Schwierigkeiten - mit Äußerungen, die kurz danach gleich wieder korrigiert, zurückgezogen oder dementiert werden (Stichwort Kosovo), aber auch mit ihren eigenen Wurzeln. Kann die Historikerkommission, die die Partei jetzt zur Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte einsetzt, Klarheit schaffen? Und wie richten es sich die neuen Minister mit ihrer Macht ein? Ist es ein normaler Vorgang, oder ist es - wie die Opposition sagt - „Umfärbung“, wenn bei den ÖBB innerhalb kürzester Zeit fast der gesamte Aufsichtsrat ausgetauscht wird?