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Auskunft. Maria Hahnenkamp im Gespräch mit Silvia Eiblmayr

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Katalogzettel

Titel Auskunft. Maria Hahnenkamp im Gespräch mit Silvia Eiblmayr
Urheber/innen und Mitwirkende Hahnenkamp, Maria [Interviewte/r] [GND ]
Eiblmayr, Silvia [Interviewer/in] [GND ]
Depot [Veranstalter]
Datum 1999.03.26 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Interview ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

Beschriftung Kassette: Maria Hahnenkamps kritisches Konzept enthält gezielt jene Topoi, die die Geschichte der Bilder, des (technologischen, fotografischen) Blicks und der Wahrnehmung bestimmen, die von der Moderne hervorgebracht wurden. Sie bearbeitet die Mythen der trivialen Alltagskultur und deren Effekt im Sozialen und verweist von dieser Stelle aus auch auf einenm Mythos der Moderne. Sie hält deren Idealte der "reinen Form", dem Purismus der Monochromie ebenso wie dem Purismus des "White Cubes" die verdrängte Unterseite entgegen. Es liegt in der Logik von Maria Hahnenkamps Methode, dass sie hier der ambivalenten und symptomatischen Bestimmung des "Weiblichen" nachspürt.
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Maria Hahnenkamp bearbeitet die Mythen der trivialen Alltagskultur und deren Effekt im Sozialen und verweist von dieser Stelle aus auch auf einen Mythos der Moderne. Sie hält deren Ideal der reinen Form, dem Purismus der Monochromie ebenso wie dem Purismus des White Cube die verdrängte Unterseite entgegen. Es liegt in der Logik von Hahnenkamps Methode, dass sie der ambivalenten und symptomatischen Bestimmung des Weiblichen nachspürt.

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