Hohes Haus [2018.03.11]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2018.03.11] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pawlicki, Patricia [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.03.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-08738 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
Kursfrage
Vier Monate sind vergangen, seit die SPÖ einen Rollentausch von Regierungs- zu Oppositionspartei vollzogen hat. Der Erfolg Peter Kaisers bei der Kärntner Landtagswahl vergangenes Wochenende war für die Sozialdemokratie eine wohl willkommene Bestätigung – stellt sich nur die Frage, was die SPÖ auf Bundesebene von diesem Wahlerfolg mitnehmen kann. Kathrin Pollak berichtet. Im Studio ist SPÖ-Chef Christian Kern.
Vier Monate sind vergangen, seit die SPÖ einen Rollentausch von Regierungs- zu Oppositionspartei vollzogen hat. Der Erfolg Peter Kaisers bei der Kärntner Landtagswahl vergangenes Wochenende war für die Sozialdemokratie eine wohl willkommene Bestätigung – stellt sich nur die Frage, was die SPÖ auf Bundesebene von diesem Wahlerfolg mitnehmen kann. Kathrin Pollak berichtet. Im Studio ist SPÖ-Chef Christian Kern.
Asylverfahren
Die Koalitionsregierung hat sich raschere Asylverfahren und auch raschere Rückführungen in die Heimatländer vorgenommen. Doch zeigt die Praxis, dass dies gar nicht so einfach möglich ist. Im Menschenrechtsausschuss und im Innenausschuss wurde diese Woche darüber diskutiert. Claus Bruckmann hat sich bei Abgeordneten, den Ministern Moser und Kickl, sowie bei einer Hilfsorganisation umgehört und umgesehen.
Die Koalitionsregierung hat sich raschere Asylverfahren und auch raschere Rückführungen in die Heimatländer vorgenommen. Doch zeigt die Praxis, dass dies gar nicht so einfach möglich ist. Im Menschenrechtsausschuss und im Innenausschuss wurde diese Woche darüber diskutiert. Claus Bruckmann hat sich bei Abgeordneten, den Ministern Moser und Kickl, sowie bei einer Hilfsorganisation umgehört und umgesehen.
Prozesspause
24 Verhandlungstage hat es bisher im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und andere Angeklagte gegeben. Jetzt macht der Prozess drei Wochen Pause, für 4. April ist der nächste Verhandlungstag angesetzt. Johannes Schwitzer-Fürnsinn hat den größten Korruptionsprozess der letzten Jahrzehnte von Beginn an begleitet und zieht eine Zwischenbilanz über den bisherigen Erkenntnisgewinn.
24 Verhandlungstage hat es bisher im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und andere Angeklagte gegeben. Jetzt macht der Prozess drei Wochen Pause, für 4. April ist der nächste Verhandlungstag angesetzt. Johannes Schwitzer-Fürnsinn hat den größten Korruptionsprozess der letzten Jahrzehnte von Beginn an begleitet und zieht eine Zwischenbilanz über den bisherigen Erkenntnisgewinn.