Kriegsgefangenschaft (1/4) – Verschleppt und ausgebeutet
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks zeit.geschichte
Katalogzettel
| Titel | Kriegsgefangenschaft (1/4) – Verschleppt und ausgebeutet |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Novak, Andreas [Gestaltung]
[GND
]
Stickler, Wolfgang [Gestaltung] Euba, Matthias [Sprecher/in] Faerber, Peter [Sprecher/in] [GND ] Lang, Angelika [Sprecher/in] [GND ] Rossouw, Susanne [Sprecher/in] [GND ] Steger, Karin [Sprecher/in] [GND ] ORF 3 [Sendeanstalt] ORF [Produzent] Pre TV, Gesellschaft für Video-Produktion [Produzent] |
| Datum |
2012.03.17 [Sendedatum] 2012 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik ; Krieg ; Zweiter Weltkrieg ; Menschenrechte ; Kriegsgefangenenlager, Zwangsarbeitslager ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-05723 |
| Gesamtwerk/Reihe | zeit.geschichte |
Information
Inhalt
Im November 2011 wird der von Andreas Novak konzipierte Zeitgeschichte-Schwerpunkt über den Zweiten Weltkrieg mit einer vierteiligen Serie zum Thema Kriegsgefangenschaft und Heimkehr abgeschlossen. 2011 jährt sich der Feldzug gegen die Sowjetunion zum 70. Mal. Dort setzt die erste Folge zeitlich an und thematisiert die Jahre bis Kriegsende. Damit hat der ORF, der sich erstmals in dieser thematischen Breite und Österreich-zentrierten Perspektive mit dem 2. Weltkrieg und seinen Folgen auseinandersetzt, einen insgesamt 15 teiligen TV-Schwerpunkt zur größten Katastrophe des 20. Jahrhunderts produziert.
Bis Dezember 1941 wurden fast zwei Millionen Rotarmisten gefangen genommen und als Arbeitssklaven in KZs, Rüstungsfabriken und landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Dort trafen sie auf Leidensgenossen aus Polen und Westeuropa. In den folgenden Jahren des "totalen Krieges" wurden dann Hunderttausende Zivilisten aus der ehemaligen Sowjetunion zur Zwangsarbeit in das Dritte Reich verschleppt, um die Arbeitskraft der zur Wehrmacht eingezogenen Deutschen und Österreicher zu ersetzen.
Eine Dokumentation von Andreas Novak und Wolfgang Stickler
Bis Dezember 1941 wurden fast zwei Millionen Rotarmisten gefangen genommen und als Arbeitssklaven in KZs, Rüstungsfabriken und landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Dort trafen sie auf Leidensgenossen aus Polen und Westeuropa. In den folgenden Jahren des "totalen Krieges" wurden dann Hunderttausende Zivilisten aus der ehemaligen Sowjetunion zur Zwangsarbeit in das Dritte Reich verschleppt, um die Arbeitskraft der zur Wehrmacht eingezogenen Deutschen und Österreicher zu ersetzen.
Eine Dokumentation von Andreas Novak und Wolfgang Stickler