Ästhetik der anästhesierten Sinne
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Katalogzettel
| Titel | Ästhetik der anästhesierten Sinne |
| Titelzusatz |
Vortrag und Präsentation |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Diaconu, Mădălina [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND
]
Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2006.05.10 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Vortrag ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php?article_id=30&clang=0&archiv=2006: Wenn in der Kunsttheorie von Sinnen die Rede ist, so sind damit zumeist die Primärsinne Sehen und Hören gemeint. Riechen, Schmecken und Tasten werden traditionell als der Kunst unangemessen abgetan und damit „anästhesiert“.Mădălina Diaconu geht den vernachlässigten „Sekundärsinnen“ nach, analysiert sie hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen und philosophischen Bedeutung und fragt sich, ob sie für spezifische Kunstformen nicht doch relevant sind.Mădălina Diaconu (Hg.): Tasten, Riechen, Schmecken. Eine Ästhetik der anästhesierten Sinne. Würzburg: Königshausen & Neumann 2005.