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Intersexualität und Zwangsoperationen

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Katalogzettel

Titel Intersexualität und Zwangsoperationen
Urheber/innen und Mitwirkende Jürgen, Alex [Diskutant/in]
Matt, Eva [Diskutant/in]
Waldhauser, Franz [Diskutant/in]
Springer, Alfred [Diskutant/in] [GND ]
Depot [Veranstalter]
Datum 2006.06.02 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Diskussion ; Sexualität ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

aus http://www.depot.or.at/index.php?article_id=30&clang=0&archiv=2006: Als intersexuell werden Menschen bezeichnet, deren Geschlechtsmerkmale weder eindeutig weiblich noch eindeutig männlich sind bzw. Merkmale beider Geschlechter aufweisen. Durch einen operativen Eingriff wird die eindeutige Zuordnung zu einem Geschlecht, meist dem weiblichen, vollzogen. Die operativen Eingriffe ziehen sich zumeist über Jahre und können auch zu schwerwiegenden psychischen und physischen Folgen führen. Medizinisch lassen sich diese Eingriffe selten begründen. Weshalb die Stimmen immer lauter werden, dem Kind selbst die Wahl zu lassen und den Eingriff erst nach der Pubertät zu tätigen wenn das Kind es wünscht. Die PatientInnen sollen im Mittelpunkt stehen und nicht die Normvorstellungen der Gesellschaft. Eine Kooperation mit TransX und der Plattform intersex.at im Rahmen der LesBiSchwulTransX-Aktionswoche der ÖH.

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