Laute Malerei – Der Jodler in der Steiermark
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | Laute Malerei – Der Jodler in der Steiermark |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Gürtl, Helmut [Gestaltung]
[GND
]
Brunnsteiner, Christine [Präsentator/in] [GND ] Jontes, Günther [Interviewte/r] [GND ] Girtler, Roland [Interviewte/r] [GND ] 3sat [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Steiermark [Produzent] |
| Datum |
2012.02.26 [Sendedatum] 2010 [Jahr des Copyright] |
| Schlagworte | Musik ; U-Musik ; Volksmusik - Volksmusik Österreich ; Gesang ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-05914 |
Information
Inhalt
Streng musikwissenschaftlich betrachtet steht der Begriff "Jodeln" für das lose Aneinanderreihen von gesungenen Silben, die keinen Sinn ergeben. Der Begriff leitet sich vom Wortstamm "Johlen" ab. Jodeln bedeutet das abwechselnde Singen mit Kopf und Bruststimme. Jodeln ist aber viel mehr, es ist Ausdruck der Freude, der Melancholie, der Partnersuche. Die Dokumentation "Laute Malerei – Der Jodler in der Steiermark" erzählt die Geschichte vom sowie Geschichten rund ums Jodeln. Sie beleuchtet die Technik und Kunst des Jodelns und macht die verschiedenen Arten des Jodlers hör- und sehbar. Außerdem vergleicht sie den alpinen Jodler mit seinen internationalen Pendants – von den Inuit bis zu afrikanischen Pygmäen-Stämmen. Film von Helmut Gürtl Österreich, 2010