November
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Katalogzettel
| Titel | November |
| Titelzusatz |
kinokis mikrokino 129 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Depot [Veranstalter]
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| Datum |
2005.11.08 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Kultur ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: November ist ein feministischer Kung-Fu-Film, von Andrea Wolf und Hito Steyerl im Alter von 17 Jahren auf S-8 gedreht. Jetzt ist dieser Amateur-Trashfilm ein Dokument geworden. Denn 1998 wurde Wolf als kurdische Terroristin in Anatolien erschossen. Zuvor war sie in Deutschland gesucht worden, weil sie angeblich die Rote Armee Fraktion unterstützt hatte. René Viénets Zweckentfremdung eines chinesischen Faustkampffilmes wiederum ist eine Kritik am Scheitern des Sozialismus, worin die Kampfkünstler ideologische Rückschläge mit theoretischen Vorstößen nach Debord, Reich und anderen kontern. Viénet zielt auch auf den Mechanismus des Kinos und die Art, wie dieser der Ideologie dient. November (R: Hito Steyerl, A/D 2004), engl. OF, 25 Min. Can dialectics break bricks? (R: René Viénet & Gerard Cohen, F 1973), frz. OF mit engl. Untertiteln, 90 Min. Im Anschluss an die Vorführungen: Gespräch mit Hito Steyerl, Filmemacherin.