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Konturen einer Theorie der Inter-Medialität

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Katalogzettel

Titel Konturen einer Theorie der Inter-Medialität
Urheber/innen und Mitwirkende Depot [Veranstalter]
Datum 2005.12.10 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Kongress ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: Seit der Verbreitung des Computers als Möglichkeit zur Integration traditioneller Medien befasst sich die Theorie mit jenem Zwischenraum, der die mediale Repräsentation von Daten, Bildern und Texten verändert. Die Verkreuzung der Medien auf der „digitalen Plattform“ führt nämlich zur Frage nach der Medialität der Einbildungskraft und der Wahrnehmung selbst. Das Symposium befasst sich mit drei großen Problemfeldern: Der Metaphorologie, die das instrumentelle Verständnis des Begriffs Medium problematisiert; der Frage, wie sich eine von Derrida, Lacan und Merleau-Ponty ausgehende Theorie der Bildlichkeit zum “pictorial turn” verhält, und einer Ästhetik der Fragmentierung, wie sie von der Performance-Kunst eröffnet wird. 09.00 Der Ort des „Dazwischen“: eine Theorie der Inter-Medialität Georg Christoph Tholen, Basel 10.50 Medientheorie oder Kulturphilosophie? Christian Bermes, Trier 11.30 Von der Notwendigkeit des Denkens, eine öffentliche Maske zu tragen, Arno Böhler, Wien 12.15–14.00: Mittagspause 14.00 Anrufung und Liebe – Zwischen Performativität und Begehren, Eva Waniek, Wien/Strassburg 14.40 Medium Schauspiel Susanne Granzer, Wien 15.30 Performanz und Körperlichkeit in der analytischen Philosophie, Peter Kaiser, Wien 16.10 Kritik einer performativen Magie wissenschaftlichen Sprechens, Katja Mayer, Wien In Kooperation mit der Wiener Gruppe Phänomenologie. Konzept: Arno Böhler, Eva Waniek.

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