Jüdisches Leben in Wien nach 1945
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Katalogzettel
| Titel | Jüdisches Leben in Wien nach 1945 |
| Titelzusatz |
Resümee und Perspektiven |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Fastenbauer, Raimund [Interviewte/r]
Wenninger, Florian [Moderation] Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2007.05.16 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Interview ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: Die prosperierende jüdische Gemeinde Wiens, vor dem “Anschluss” 1938 mit über 180.000 Mitgliedern eine der größten Europas, wurde gewissermaßen zweimal zerstört: Einmal durch die Vertreibung und Ermordung durch die Nationalsozialisten und ihre HelferInnen, ein zweites Mal durch die Republik Österreich, der nach 1945 weder ein Wort des Bedauerns noch eine Einladung zur Rückkehr zu entlocken war und die systematisch die Rückkehr von Vertriebenen sabotierte. Angesichts solcher Rahmenumstände stellt sich die Frage, wie sich eine Minorität überhaupt entwickeln kann, und welchen Veränderungen sie unterworfen ist. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem GEDENKDIENST.