Heimat Fremde Heimat [2018.04.15]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Heimat, fremde Heimat
Katalogzettel
| Titel | Heimat Fremde Heimat [2018.04.15] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Meixner, Silvana [Moderation]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.04.15 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Migration ; Minderheiten ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-08965 |
| Gesamtwerk/Reihe | Heimat, fremde Heimat |
Information
Inhalt
Auf den Spuren der Katalanen in Wien
Nach eigenen Angaben leben knapp eintausend Katalanen in Österreich. Erste historische Spuren haben sie vor etwa 400 Jahren in Wien hinterlassen. Damals kamen sie als Flüchtlinge infolge des Spanischen Erbfolgekriegs. Dalibor Hýsek auf den Spuren der Katalanen in Wien.
Nach eigenen Angaben leben knapp eintausend Katalanen in Österreich. Erste historische Spuren haben sie vor etwa 400 Jahren in Wien hinterlassen. Damals kamen sie als Flüchtlinge infolge des Spanischen Erbfolgekriegs. Dalibor Hýsek auf den Spuren der Katalanen in Wien.
Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler – über den Sinn einer Diskussion
Mit dem Angebot der Doppelstaatsbürgerschaft für deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler wagt sich die österreichische Bundesregierung auf heikles Terrain. Sowohl die Südtiroler als auch die italienischen Politiker wurden mit der Frage überrascht und reagieren reserviert.
Die Südtiroler Freiheitlichen und die Süd-Tiroler Freiheit zeigen sich hocherfreut über den Doppelpass-Vorstoß aus Wien. Obwohl die Doppelstaatsbürgerschaft eine Idee der Südtiroler Volkspartei ist, will man sich dort die durch die Diskussion um den Doppelpass drohenden ethnischen Auseinandersetzungen ersparen. Die Südtiroler Bergsteigerlegende Reinhold Messner, Historiker und Journalisten sehen durch die für sie unnötige Diskussion den hart erarbeiteten sozialen und interethnischen Frieden in Gefahr.
Mit dem Angebot der Doppelstaatsbürgerschaft für deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler wagt sich die österreichische Bundesregierung auf heikles Terrain. Sowohl die Südtiroler als auch die italienischen Politiker wurden mit der Frage überrascht und reagieren reserviert.
Die Südtiroler Freiheitlichen und die Süd-Tiroler Freiheit zeigen sich hocherfreut über den Doppelpass-Vorstoß aus Wien. Obwohl die Doppelstaatsbürgerschaft eine Idee der Südtiroler Volkspartei ist, will man sich dort die durch die Diskussion um den Doppelpass drohenden ethnischen Auseinandersetzungen ersparen. Die Südtiroler Bergsteigerlegende Reinhold Messner, Historiker und Journalisten sehen durch die für sie unnötige Diskussion den hart erarbeiteten sozialen und interethnischen Frieden in Gefahr.