Was wurde aus dem Haus der Toleranz
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Katalogzettel
| Titel | Was wurde aus dem Haus der Toleranz |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pelinka, Anton [Vortragende/r]
[GND
]
Müller, Albert [Verfasser/in und Vortragende/r] [GND ] Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2002.10.18 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Vortrag ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Was wurde aus dem Haus der Toleranz. 1998 begann die öffentliche Debatte zur Errichtung eines nationalen Geschichtsmuseums. Leon Zelman (Jewish Welcome Service) schlug ein Haus der Toleranz im Palais Epstein vor. Ideen und Vorschläge für ein Haus der Zeitgeschichte, ein Haus der Republik und ein Haus der Geschichte folgten. Selbstverständlich verbargen sich hinter all den Vorschlägen auch unterschiedliche Vorstellungen über eine historische Aufarbeitung des 20. Jahrhunderts. 1999 verabschiedete das Parlament mit den Stimmen aller Parteien einen Entschließungsantrag: ein Ideenwettbewerb zum Thema sollte ausgeschrieben werden. Doch dazu ist es nie gekommen. Dafür gibt es mittlerweile zwei Studien und eine Projektgruppe.