Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus
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Katalogzettel
| Titel | Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus |
| Titelzusatz |
08.12.2000 bis 10.12.2000 |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Felshin, Nina
Neidhart, Mathis [GND ] Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2000.12.09 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Kongress ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Art into Activism: Neue Tendenzen in den USA Nina Felshin (Kuratorin, Middletown/USA) Monitoring: Stella Rollig (Kuratorin, Wien) Seit der Publikation von But is it Art? The Spirit of Art as Activism vor fünf Jahren findet eine Entwicklung in den USA statt, die man als Kultur des Widerstands bezeichnen könnte. Sie versucht die Kluft zwischen basisaktiven und sogenannten progressiven Künstlern zu überbrücken. Die Forderung von Koalitionen und Künstlernetzwerken hat den Zweck, ein breites Diskussionsklima zu schaffen und damit ein Publikum zu
erreichen, das vielleicht sonst die Kultur des Widerstands nicht wahrnehmen würde.
erreichen, das vielleicht sonst die Kultur des Widerstands nicht wahrnehmen würde.
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Gazete die deutsch türkische Zeitung Mathis Neidhart (IMEX, Nürnberg) Monitoring: Hakan Gürses (Stimme von und für Minderheiten, Wien) IMEX realisiert seit acht Jahren künstlerische Projekte, die in sozial und kulturell bedingte Prozesse eingreifen. Mit der deutsch-türkischen Zeitung gazete realisierte IMEX von Oktober 1993 bis Dezember 1996 nicht nur die zweitgrößte türkischsprachige Publikation in Deutschland (Auflage 70.000), sondern verfolgte mit dem zweisprachigen Modell auch einen Ansatz von Begegnung und Austausch. Das Projekt war bundesweit einmalig und hatte in der türkischen Bevölkerung Nürnbergs einen nahezu 100prozentigen Bekanntheitsgrad.