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Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus

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Katalogzettel

Titel Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus
Titelzusatz 08.12.2000 bis 10.12.2000
Urheber/innen und Mitwirkende Krenn, Martin
Ressler, Oliver [GND ]
Santos, Rafael
Meitin, Alejandro
Depot [Veranstalter]
Datum 2000.12.10 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Kongress ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Arbeiten zu Rassismus Martin Krenn, Oliver Ressler (Künstler, Wien) Monitoring: Carmen Mörsch (Künstlerin, Berlin)
Seit 1995 realisieren Martin Krenn und Oliver Ressler Projekte zu Rassismus. Sie arbeiten im Kunstraum und im öffentlichen Raum, um über das Kunstfeld hinaus an politischen Debatten zu partizipieren. 1997 plazierten sie vor der Wiener Staatsoper als Teil des Projekts Institutionelle Rassismen ein 3 x 3 x 3m großes Plakatobjekt. Darauf war eine Gefängnisfassade zu sehen und ein mehrsprachiger Text zur österreichischen Schubhaftpraxis. Zur Zeit arbeiten Krenn/ Ressler an einem Projekt zu Grenze, Migration und Fluchthilfe, das zwei Abschnitte der EU-Außengrenze fokussiert.
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Projekte der Public Art im Umwelt- und Sozialbereich Rafael Santos, Alejandro Meitin (Ala Plastica, La Plata/Argentinien) Monitoring: Justin Hoffmann (Kunstkritiker, München) Ala Plastica ist eine Kunst- und Umweltorganisation, die sich selbst zur Public Art zählt. Seit 1991 realisiert die Gruppe Projekte im Sozial- und Umweltbereich in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, mit anderen Künstlern, Wissenschaftlern und mit Umweltorganisationen. 1995 beispielsweise gründete die Gruppe die Bioregional Initiative. Im schwer verschmutzten Gewässer um den La Guardia Fluss konnte die Wiederbelebung der geschädigten Flora eingeleitet werden. Im Anschluss leistete Ala Plastica Aufklärungsarbeit bei regionalen Behörden und den
betroffenen Gemeinden.

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