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Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus

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Katalogzettel

Titel Was tun - Aktuelle Beispiele zu Interventionskunst und Aktivismus
Titelzusatz 08.12.2000 bis 10.12.2000
Urheber/innen und Mitwirkende Pancer, Hally
Büttner, Claudia [GND ]
Jeannée, Pascale [GND ]
Pitscheider, Stefania
Steurer, Erich
Zinggl, Wolfgang [GND ]
Depot [Veranstalter]
Datum 2000.12.09 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Kongress ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Beyond Borders Hally Pancer (Künstlerin, Jaffa/Israel) Monitoring: Dieter Schrage (Museum moderner Kunst, Wien)
Für das Fotoprojekt Beyond Borders konnte Hally Pancer von 1994 bis 1998 insgesamt hundert palästinensische und israelische Jugendliche motivieren, zusammen zu arbeiten und zu leben. Die arabischen Jugendlichen
hatten die Gelegenheit, die jüdischen Siedlungen zu besuchen, die jüdischen wurden in die palästinensischen Flüchtlingslager geführt. Vor Ort sollten sie sich ein Bild der jeweils anderen Gemeinschaften machen ; im
Anschluss wurden die Arbeiten in einer Ausstellung gezeigt.
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Was kann, was darf und was sollte Kunst trotzdem tun? Claudia Büttner (kunstprojekte_riem, München) Monitoring: Alfred Nemeczek (art, Hamburg) Im heutigen Europa bietet sich der künstlerischen Betätigung ein immenses Feld von Inhalten und Ausdrucksmöglichkeiten. Doch welche Kompetenz haben KünstlerInnen, um gesellschaftspolitische Fragestellungen nicht nur exemplarisch aufzugreifen und metaphorisch darzustellen? Anders als vor Jahrzehnten geht es beim künstlerischen Aktivismus nicht mehr allein darum, dass die Kunst ein Sprachrohr bietet. Doch welche Möglichkeiten stehen ihr über die Artikulierung eines Problems hinaus für Lösungen offen? Und vor allem: Welche Position wird der Kunst von den je Beteiligten zuerkannt?
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf:Vier Beispiele für Handlungsfelder Pascale Jeannée, Stefania Pitscheider, Erich Steurer, Wolfgang Zinggl WochenKlausur, Wien) Monitoring: Georg Schöllhammer (springerin, Wien) Die Intention der WochenKlausur ist eine doppelt politische. Zum einen wird mit jedem der bisher 13 Projekte ein kleiner, konkreter Beitrag zur Verbesserung unseres Zusammenlebens und der Lebensumstände von Randgruppen geleistet. Zum anderen sollen die Interventionen die Möglichkeit der Kunst vorführen, in soziale, politische oder ökonomische
Bedingungen gezielt einzugreifen. Wie der Name WochenKlausur ausdrückt, setzen die Projekte den vollen Einsatz eines Teams in einem begrenzten Zeitraum voraus. Ist der Prozess abgeschlossen, kann man ablesen, wieviel von dem Vorhaben gelungen ist.

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