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Isolde Charim

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Katalogzettel

Titel Isolde Charim
Titelzusatz Der Althusser-Effekt. Entwurf einer Ideologietheorie. Wien: Passagen 2002.
Urheber/innen und Mitwirkende Hrachovec, Herbert [GND ]
Depot [Veranstalter]
Datum 2002.06.19 [Aufnahmedatum]
Ort Wien, Depot [Aufnahmeort]
Schlagworte Kultur ; Diskussion ; Unveröffentlichte Aufnahme
Typ video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Inhalt

aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Louis Althussers Aufsatz Ideologie und ideologische Staatsapparate aus dem Jahr 1970 hat eine lange Wirkungsgeschichte. Nicht zuletzt wurde er zu einem der Basistexte der sogenannten Kulturwissenschaften . In ihrer Lektüre versteht Isolde Charim diesen Text zugleich als Fragment und Primärtext. Ein Fragment lesen bedeutet, den signifikanten Leerstellen nachgehen. Diese sind durch jene Theoretiker markiert, mit denen Althusser sich, meist unausgesprochen, auseinandersetzt: Freud, Gramsci, Foucault, Lacan. Als Primärtext jedoch skizziert das Fragment eine ganze Theorie der Ideologie. Diskussion mit Herbert Hrachovec, Philosoph, Universität Wien

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