Happening und Performance
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Katalogzettel
| Titel | Happening und Performance |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Schell, Katja [Verfasser/in und Vortragende/r]
Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2003.12.01 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Vortrag ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Reinhard Lomberger charakterisiert in seiner Diplomarbeit die offenen Kunstformen der 60er Jahre durch zwei Grundambitionen: Das Aufbrechen der Grenzen zwischen den künstlerischen Gattungen (Musik, Theater, Bildende Kunst etc.) und die Öffnung des Werkes zum Betrachter. Karin Zambra fokussiert in ihrer Diplomarbeit das Verhältnis der US-Politik Anfang der 90er Jahre zur Performance-Art. Nach dem Ede des Kalten Krieges war eine Debatte zur öffentlichen Förderung dieser obszönen Kunst entstanden, die einerseits mit der Streichung von Geldern endete, andererseits aber zu großem internationalem Renommee dieser Kunstform führte. Reinhard Lomberger: Von Happening zu Performance. Zum Strukturwandel zweier aktionsbetonter Kunstformen anhand ausgewählter Beispiele. Diplomarbeit, Universität Wien 2002. Karin Zambra: Wechselwirkungen zwischen Performance-Art und Politik in den USA. Diplomarbeit, Universität Wien 1994.