Der Müll, der Staat und die Antisemiten Kultur nach Auschwitz
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Katalogzettel
| Titel | Der Müll, der Staat und die Antisemiten Kultur nach Auschwitz |
| Titelzusatz |
Zeitschriftenpräsentation |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Scheit, Gerhard [Verfasser/in und Vortragende/r]
Depot [Veranstalter] |
| Datum |
2000.03.06 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
|
| Schlagworte | Kultur ; Vortrag ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Wenn alle Kultur nach Auschwitz, samt der dringlichen Kritik daran, Müll ist, wie Adorno geschrieben hat, so wird hier eine Art Mülltrennung versucht. Auf der einen Seite antisemitische Dramatisierung einer nicht mehr dramatischen Welt bei Rainer Werner Fassbinder auf der anderen George Taboris verspieltes Wissen, dass ein Drama nach Auschwitz nicht mehr ist als ein Witz. Auf der einen Seite wird das alte Verfahren der Schuldumkehr als tabulose antikapitalistische und anarchistische Haltung neu inszeniert, auf der anderen eine Form von illusionslosem Humor geboten ein Humor, der nicht versöhnt.