Politische Metaphern
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Katalogzettel
| Titel | Politische Metaphern |
| Titelzusatz |
Wie Bilder Meinung machen Kein Ton |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Depot [Veranstalter]
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| Datum |
2005.01.14 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Kultur ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: Metaphern sind nicht bloß rhetorisch-stilistische Mittel, um Aussagen „aufzupeppen“. Vielmehr handelt es sich bei ihnen um kulturspezifisch erworbene kognitive Denk- und Weltauffassungsmechanismen, mit deren Hilfe die Sicht auf die Welt strukturiert wird. Im politischen Diskurs dienen Metaphern dazu, das Unanschauliche anschaulich und das Vieldeutige eindeutig zu machen. Gleichzeitig tragen sie oft auch zur Selbstlegitimierung und zur Abwertung des politischen Gegners bei. Als Datenmaterial für die vorgestellte Diplomarbeit dienten Zeitschriften-Interviews und Mitschriften von Reden österreichischer PolitikerInnen von 1999 bis 2001. Alexander Ruprecht: „Schon mancher ist als politischer Tiger abgesprungen und als Bettvorleger geendet.“ Eine Analyse von Metaphern in der Politikersprache auf Basis der kognitiven Metapherntheorie. Diplomarbeit, Universität Wien 2001