Im Namen Gottes
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Katalogzettel
| Titel | Im Namen Gottes |
| Titelzusatz |
Diplomarbeit Kein Ton |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Depot [Veranstalter]
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| Datum |
2005.03.03 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Depot [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Kultur ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
Information
Inhalt
aus http://www.depot.or.at/index.php Archiv: Machtpolitik wurde in der Geschichte immer wieder religiös begründet. Kaum eine historische Figur hat das so konsequent praktiziert wie Oliver Cromwell. Im Namen Gottes wollte er „England groß und seine Feinde zittern machen“. Den religiösen Hintergrund dafür fand er im protestantisch-manichäistischen Weltbild. Weil heute wieder Kriege mit religiösen Vorzeichen geführt werden, lohnt es sich, auf Cromwells Begründungen für seine Kriege einzugehen. Dabei werden Parallelen zur anglo- amerikanischen Politik ebenso wie deren Wurzeln deutlich. Justinus Pieper: Oliver Cromwells Vorstellung und Rechtfertigung von Gewalt, Universität Göttingen, 2005