Tod im Schnee – Die größte Lawinenkatastrophe der Welt
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Menschen & Mächte
Katalogzettel
| Titel | Tod im Schnee – Die größte Lawinenkatastrophe der Welt |
| Titelzusatz |
Menschen & Mächte Spezial |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Zink, Sabine [Regie]
Jelinek, Gerhard [Regie] [GND ] Groll, Florentin [Sprecher/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] ORF [Produzent] |
| Datum |
2012.01.06 [Sendedatum] 2010 [Jahr des Copyright] |
| Ort |
Blons [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Natur ; Naturkatastrophen ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-06186 |
| Gesamtwerk/Reihe | Menschen & Mächte |
Information
Inhalt
Es war die größte Lawinen-Katastrophe in den Alpen. Im Jänner 1954 vernichteten insgesamt 13 Lawinen das Dorf Blons im Großen Walsertal. Mehr als 50 Menschen starben unter den Schneemassen. Es war dies die größte Katastrophe im Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Bei den Rettungsmaßnahmen setzten die französischen Besatzungssoldaten Helikopter ein. Auch amerikanische Soldaten halfen. Mit der Katastrophe von Blons begann die technische Schutzverbauung der Alpen. Jahrhunderte hatten die Bewohner der Alpentäler mit dem "Weißen Tod" gelebt, Lawinen als Schicksal hingenommen. Die hochgelegenen Dörfer des Walsertals bewahren bis heute einen Einblick in ein fast archaisches Leben der Bergbevölkerung. Überlebende der Katastrophe von Blons erzählen über das Leben und Sterben damals, wie Warnungen ignoriert, Gefahren missachtet und das Leid überwunden wurde. Die Dokumentation knüpft an den Buch-Bestseller des einstigen Austro-Pop-Sängers Reinhold Bilgeri ("Atem des Himmels") an. Bilgeri, dessen Mutter damals in Blons die Lawinenkatastrophe überlebte, führt durch sein Dorf und seine Vergangenheit.
Eine Dokumentation von Sabine Zink und Gerhard Jelinek
Eine Dokumentation von Sabine Zink und Gerhard Jelinek