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Hohes Haus [2018.06.24]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus

Katalogzettel

Titel Hohes Haus [2018.06.24]
Titelzusatz Das Parlamentsmagazin
Urheber/innen und Mitwirkende Pawlicki, Patricia [Moderation]
Rosenkranz, Walter [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2018.06.24 [Sendedatum]
Schlagworte Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-09424
Gesamtwerk/Reihe Hohes Haus

Information

Inhalt

Streitfall

Der 12 Stunden-Arbeitstag - er spaltet die Gemüter. Das Gesetz, das ihn in Zukunft möglich machen soll, tut das ebenso. Der Grund: es wurde als Initiativantrag eingebracht. Das heißt, dass eine Begutachtung nicht nötig ist. Die Opposition schäumt und sieht darin ein Durchpeitschen des Gesetzes. Kritiker sagen, dass der Gesetzgebungsprozess aber nicht nur in diesem Fall, sondern generell zu intransparent ist, deshalb wird gefordert, dass Ausschüsse künftig öffentlich tagen sollten. Maximilian Biegler berichtet.

Im Studio: FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz
Pflegefall

Die 24-Stunden-Betreuung ist ein lukratives Geschäft geworden, vor allem für die zahlreichen Agenturen, die selbstständige Personenbetreuerinnen, sie kommen zu 99 % aus östlichen EU-Ländern, nach Österreich vermitteln. Fast 800 Agenturen buhlen in Österreich um die Gunst der Kunden. Um in diesem Wildwuchs eine Orientierung zu schaffen, plant die Regierung ein Gütesiegel, dessen Ausgestaltung aber noch unbekannt ist. Konkrete Vorstellungen, welche Qualitätsstandards ein Gütesiegel garantieren soll, haben demgegenüber Organisationen, die schon jetzt auf freiwilliger Basis Qualitätskontrollen durchführen. Dagmar Wohlfahrt hat mit ihnen und mit Betroffenen gesprochen.
Sanierungsfall

Zuerst der Abgang von Eva Glawischnig und Peter Pilz, dann die Niederlage bei der Nationalratswahl im Herbst und schlussendlich vier Landtagswahlen, deren Ergebnisse durchwachsen waren. Die Grünen haben ein schwieriges Jahr hinter sich: im Nationalrat sind sie nicht mehr, sie haben nur mehr zwei Bundesräte und drei EU-Abgeordnete. Die Partei kämpft um einen Neubeginn, aber wie? Kathrin Pollak hat sich bei grünen Funktionären auf verschiedenen politischen Ebenen umgehört.

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