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Gelassen stieg die Nacht an Land

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Inhalt

Teil der Sammlung Franz Hiesel
Lechtenbrink, Volker (Er) ; Tabor, Günther (Nummer eins) ; Noack, Max (Nummer 2) ; Kappen, Norbert (Nummer 3) ; Schimmelpfennig, Heinz (Nummer 4) ; Bartsch, Rudolf Jürgen (Nummer Fünf) ; Mensching, Herbert (Nummer 6) ; Fleischmann, Herbert (Nummer 7) ; Garg, Alois (Nummer 8) ; Schumacher, Werner (Nummer 9) ; Orlac, Stephan (Nummer 10) ; Ippen, Anton (Nummer 11) ; Becker, Gerhard (Nummer 12) ; Maire, Fred (Nummer 13) ; Schirlitz, Wolfgang (Nummer 14) ; Schacht, Heinz (Alberts) ; Delow, Heinz ; Lieck, Kurt ; Meyer, Alwin Joachim
Der junge Schröder setzt sich mit der nationalsozialistischen Judenvernichtung auseinander, durch die seine Elterngeneration belastet ist. Im Traum stellt er sich einen ihm ähnlichen jungen Mann vor, der zwangsrekrutiert in die Vernichtungsmaschinerie hineingerät und sich der Teilnahme daran nicht entziehen kann. Im Traum erlebt Schröder, wozu er fähig wäre. Das Erwachen aus dem Traum befreit ihn von seiner Angst.

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