Was halten Sie von Irma Prein?
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Katalogzettel
| Titel | Was halten Sie von Irma Prein? |
| Titelzusatz |
Kopie C-713 Unvollständig! |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Hiesel, Franz
[GND
]
Lauterbach, Ulrich [Regie] [GND ] Leonard, Margot [Sprecher/in] [GND ] Anders, Helga [Sprecher/in] [GND ] Melchart, Petra Verena [Sprecher/in] Frankh, Pierre [Sprecher/in] Clarin, Hans [Sprecher/in] [GND ] Friedrichsen, Uwe [Sprecher/in] [GND ] Kieling, Wolfgang [Sprecher/in] [GND ] Bayerischer Rundfunk [Produzent] Sender Freies Berlin [Produzent] |
| Datum |
1976.08.11 [Erst-Sendedatum] 1976 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-24209 |
Information
Inhalt
Irma Alex: Margot Leonhard ; Mascha: Helga Anders ; Stefanie: Petra Verena Melchart ; Ivo: Pierre Frankh ; Reiseleiter: Hans Clarin ; Otto: Uwe Friedrichsen ; Bestatter: Wolfgang Kieling ; Hotelier: Otto Ungeheuer ; Otto Stern, Claudia Bethge, Katharina de Bruyn, Anita Höfer, Rosemarie Seehofer, Maria Stadler, Michael Lenz, Karlheinz Peters, Panos Papadopulos
Dem langersehnten Urlaubsglück des Ehepaares Prein in Griechenland setzt der Tod von Kilian Prein kurz nach Ankunft in dem feudalen Feriencenter ein jähes Ende. Eine perfekte Reiseleitung ist aber selbstverständlich auch auf diesen Fall vorbereitet und steht sowohl zur seelischen Aufrichtung der Witwe als auch zur möglichst diskreten Abwicklung des Leichentransportes zur Verfügung. Welch eine Überraschung, als die Herren erfahren müssen, daß Frau Irma Prein weder das eine noch das andere in Anspruch nehmen will, daß sie vielmehr die teuer bezahlten Ferien bis zum Ende auskosten möchte und die Überführung des Toten in Form einer Aschenurne im Handgepäck plant! Was Hoteldirektion, Gäste und Reiseleitung natürlich nicht ahnen können, ist, daß Frau Irma Prein besondere Gründe für ihr Verhalten hat, ja daß sie dieses Verhalten sogar ihrem verstorbenen Mann und ihren Kindern schuldig zu sein glaubt.