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Die Ballade von Peckham Rye

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Information

Inhalt

Teil der Sammlung Franz Hiesel
Douglas Douglas: Biederstaedt, Claus; Merle Coverdale: Kuhls, Thessy; Mr. Duce: Krüger, Bum; Humphrey Place: Großmann, Johannes; Dixie: Helmar, Steffy; Ihre Mutter Davis: Fögen, Milia; Deren Mann Arthur: Matschoss, Ulrich; Nelly: Simon, Marianne; Trevor Lomas: Renar, Karl; Beauty: Brück, Inge; Elaine: Debusmann, Monika; Mr. Weedin: Baumann, Heinz; Seine tochter Connie: Benz, Anneliese; sowie: Betke, Lotte; Schlemmer, Karin; Wiecke, Maria; Dubrow, Hubert; Dünwald, Achim; Haars, Kurt; Kreutzer, Tilo; Thurau, Walter; Timerding, Hans
Douglas Douglas ist ein Teufel in Menschengestalt, ein hässlicher Grobian mit einem Buckel. Angestellt, um die Arbeitsmoral in einer Kunststofffabrik durch kulturelle und soziale Anregungen zu heben, klingt alles, was er sagt, zynisch; trotzdem hören die Menschen auf ihn. Ständig sät er Zwietracht, Misstrauen und Hass. So treibt er es auch in Peckham Rye, einem Stadtviertel in London. Erst wenige Tage ist Douglas dort. Er tritt mehrere Arbeitsstellen gleichzeitig an, er spielt Direktoren, Prokuristen, Arbeiter und Stenotypistinnen gegeneinander aus. Alle zeigen sich von seinen Reden stark beeindruckt; der Hass untereinander nimmt bedrohliche Formen an.

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