U-Boot-Spiel
Dieses Medium ist nur vor Ort im Publikumsbetrieb der Österreichischen Mediathek verfügbar.
Katalogzettel
| Titel | U-Boot-Spiel |
| Titelzusatz |
Teil A |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kühn, Dieter
[GND
]
Benoit, Charles [Regie] [GND ] Messemer, Hannes [Sprecher/in] [GND ] Ruedi Walter [Sprecher/in] [GND ] Schweizer Radio DRS [Produzent] |
| Datum |
1983.03.17 [Erst-Sendedatum] 1982 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-24323 |
Information
Inhalt
Walter: Messemer, Hannes ; Willi: Walter, Ruedi
Teil der Sammlung Franz Hiesel
Dieter Kühn hat sich selbst zur Entstehung und zu den Hintergründen seines Hörspiels geäußert: "Die Vorlage für dieses Spiel ist bekannt: Schiffeversenken auf Rechenpapier. Als Schüler habe ich das oft gespielt; es soll auch heute noch Schüler geben, die das spielen: ungebrochene Tradition. Technische und militärische Details fand ich vor allem in Berichten von U-Boot-Fahrern des Ersten Weltkriegs. Das Hörspiel setzt an bei anekdotisch-lustigen Darstellungen vom Krieg: ähnlich wie an Stammtischen, in Reihenheften. Das Hörspiel setzt zugleich an bei Modellspielen von Kriegshandlungen: nur wo von Kriegsrealität abgesehen wird, ist Kriegsspiel möglich - auf Landkarten und in Sandkästen, bei kindlichen Nachahmungen von Kampfhandlungen, beim Schiffeversenken auf Rechenpapier. Von diesen Ansätzen her wird der Spiel- Dialog immer entschiedener angenähert an Kriegsrealität."