Das Gerücht
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Katalogzettel
| Titel | Das Gerücht |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Waldmann, Dieter
[GND
]
Schnell, Raoul Wolfgang [Regie] [GND ] Messemer, Hannes [Sprecher/in] [GND ] Först, Irmgard [Sprecher/in] [GND ] Griem, Helmut [Sprecher/in] [GND ] Reibnitz, Ursula von [Sprecher/in] Meyer, Alwin Joachim [Sprecher/in] [GND ] Fischer, Wiltrud [Sprecher/in] Lenschau, Hermann [Sprecher/in] [GND ] Opitz, Elisabeth [Sprecher/in] Rückert, Elfriede [Sprecher/in] [GND ] Münzer, Friedl [Sprecher/in] [GND ] Brüninghaus, Kaspar [Sprecher/in] [GND ] Lieck, Kurt [Sprecher/in] [GND ] WDR [Produzent] |
| Datum |
1963.08.07 [Erst-Sendedatum] 1963 [Produktionsdatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial |
| Typ | audio |
| Format |
TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signatur | 9-24347 |
Information
Inhalt
Teil der Sammlung Franz Hiesel
Messemer, Hannes (Karl Ewald) ; Först, Irmgard (Frau Ewald) ; Griem, Helmut (Jörg) ; Reibnitz, Ursula von (Frau Erler) ; Meyer, Alwin Joachim (Herr Erler) ; Fischer, Wiltrud (Sybille) ; Lenschau, Hermann (Herr Schönemann) ; Opitz, Elisabeth (Frau Schönemann) ; Rückert, Elfriede (Frau Petersen) ; Münzer, Friedl (Frau Heizer) ; Brüninghaus, Kaspar (Richter) ; Lieck, Kurt (Studienrat) ; Barufski, Frank ; Bauschulte, Friedrich W. ; Faber, Curt ; Fröhlich, Klaus-Dieter ; Grüneke, Harry ; Idem, Manfred ; Ippen, Anton ; Martienzen, Gerd ; Stürzebecher, Ronald
Herr Ewald wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn Jörg in einem Mietshaus. Plötzlich kursieren Gerüchte, die sich die Ewalds nicht erklären können. Dass etwas nicht stimmt, spüren sie am Verhalten der anderen Hausbewohner. Alte Freunde sagen Einladungen fadenscheinig ab, Jörg muss sich in der Schule seltsame Anspielungen anhören. Er fühlt sich umgeben von Schweigen, Misstrauen und Feindseligkeiten. Herr Ewald wird gekündigt, doch niemand will etwas mit der Gerüchteküche zu tun haben. Eines Tages unternimmt Frau Ewald einen verzweifelten Schritt. Doch niemand von denen, die zur üblen Nachrede beitrugen, fühlt sich wirklich schuldig.