1951 - Kinofloh und DDT
Katalogzettel
| Titel | 1951 - Kinofloh und DDT |
| Titelzusatz |
Oral History Interview mit Ernst Janda, Teil 3 [Ausschnitt] |
| Spieldauer | 00:04:04 |
| Mitwirkende |
Janda, Ernst [Interviewte/r]
Schein, Alexander [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2013.08.28 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Politik Österreich ; Politik ; Interview ; Alltag ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-05152_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Ernst Janda (li) mit Vater und Schwester. Quelle: Österreichische Mediathek/MenschenLeben, Janda
Information
Inhalt
Ernst Janda erinnert sich, dass man in der Nachkriegszeit das Kino stets mit einem Floh am Kopf verließ. Ausgehend von seiner Erzählung über die Ungeziefer- und Läusebekämpfung fällt ihm schließlich die vermeintliche Errungenschaft in der Landwirtschaft, das Schädlingsbekämpfungsmittel DDT ein. Dichlor-Diphenyl-Trichlorethan wurde seit den 1950er Jahren in großen Mengen in der österreichischen Landwirtschaft als Insektizid eingesetzt. Nach Bekanntwerden seiner gesundheitsgefährdenden Nebenwirkungen wurde es in vielen Ländern seit den 1970er Jahren verboten. Österreich verbot den Einsatz von DDT 1992.