Interview mit Waltraud Kriegischova - 4. Teil
Ticket erforderlich
Für dieses Medium ist ein Ticket erforderlich.
Einige Aufnahmen können aus rechtlichen und/oder inhaltlichen Gründen nur nach persönlicher Anmeldung für wissenschaftliche Recherchen zur Verfügung gestellt werden.
Ihre Anfrage wird manuell bearbeitet und kann daher bis zu zwei Werktage in Anspruch nehmen. Nach der positiven Erledigung Ihrer Anfrage erhalten Sie ein E-Mail. Die Aufnahme steht Ihnen dann sieben Kalendertage zur Verfügung. Alle Medien stehen als Online-Stream zur Verfügung; ein Download ist nicht möglich und aus rechtlichen Gründen untersagt.
Katalogzettel
| Titel | Interview mit Waltraud Kriegischova - 4. Teil |
| Titelzusatz |
Interviews im Rahmen des Projekts "Bringing Together Divided Memory" |
| Spieldauer | 00:18:56 |
| Mitwirkende |
Traska, Georg [Interviewer/in]
[GND
]
Kriegischova, Waltraud [Interviewte/r] Zukunftsfonds der Republik Österreich [Fördergeber] Österreichische Akademie der Wissenschaften |
| Datum |
2015.03.16 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Tschechoslowakei [Ortsbezug]
Waldenburg [Aufnahmeort] Philippsdorf [Ortsbezug] |
| Schlagworte | Politik ; Gesellschaft ; Zweite Republik ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Interview ; Minderheiten ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Migration ; Zweiter Weltkrieg ; Unveröffentlichte Aufnahme |
|
20. Jahrhundert - 30er Jahre [Bezugsdatum]
20. Jahrhundert - 40er Jahre 20. Jahrhundert - 50er Jahre 21. Jahrhundert - 10er Jahre 20. Jahrhundert - 90er Jahre |
|
| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e12-01812_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Waltraud Kriegischová (geb. Nietzsche, 1927 2016) wurde in Phillipsdorf in Nordböhmen geboren und musste nach 1945 als Waldarbeiterin in der Region bleiben. Sie beschreibt, wie sie nach der Vertreibung der meisten Deutschen in ihrer eigenen Heimat zur »Fremden«
wurde und als Deutsche sowie aufgrund mangelnder Tschechisch-Kenntnisse immer wieder Diskriminierungen ausgesetzt war.
wurde und als Deutsche sowie aufgrund mangelnder Tschechisch-Kenntnisse immer wieder Diskriminierungen ausgesetzt war.