1968 - Liebe, Leid und Revolution
Katalogzettel
| Titel | 1968 - Liebe, Leid und Revolution |
| Titelzusatz |
Oral History Interview mit Erika Wöss [Ausschnitt] |
| Spieldauer | 00:03:10 |
| Mitwirkende |
Wöss, Erika [Interviewte/r]
Puskas, Robert [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2012.04.12 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Frauen ; Sexualität ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-02487_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Erika Wöss. Quelle: Österreichische Mediathek/MenschenLeben, Wöss
Information
Inhalt
Das Jahr 1968 hat Erika Wöss in ihren frühen 30ern erlebt: Sie erzählt von realisierten und nicht realisierten Kunstprojekten, von der scheinbar „freien“ Liebe, die nicht selten belastende Formen annahm. Sie spricht von der Aktion „Kunst und Revolution“ von Günter Brus und Otto Muehl im Neuen Institutsgebäude der Wiener Universität und von anderen Formen des Aufbegehrens gegen den Staat und die Obrigkeit. Ihr sei das Politische daran, die Idee des Aufbruchs von gesellschaftlichen Strukturen und das Aufbegehren gegen den gesellschaftlichen Umgang mit der NS-Vergangenheit, erst viel später bewusst geworden.