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Stöckl [2018.10.11]

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Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl

Katalogzettel

Titel Stöckl [2018.10.11]
Urheber/innen und Mitwirkende Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Thiem, Wolfgang [Diskutant/in]
Werner, Emmy [Diskutant/in] [GND ]
Fenderl, Birgit [Diskutant/in] [GND ]
Gschwandtner, Florian [Diskutant/in] [GND ]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Datum 2018.10.11 [Sendedatum]
Schlagworte Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt
Typ video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Sprache Deutsch
Signatur E52-10569
Gesamtwerk/Reihe Stöckl

Information

Inhalt

Wolfgang Thiem nahm viele persönliche Entbehrungen in Kauf, um die Tennis-Weltkarriere seines Sohnes zu ermöglichen. Als Dominic Thiem zur Welt kam, war der Vater gerade erst mit dem Bundesheer fertig geworden. Um die Familie zu erhalten, begann er als Tennistrainer zu arbeiten. Später verkaufte die Familie sogar eine Wohnung, um die Reisen des Sohnes zu internationalen Turnieren zu finanzieren. Heute hat sich Dominic Thiem längst in den Top Ten der Tenniswelt etabliert. Im Gespräch mit Barbara Stöckl blickt Wolfgang Thiem, der inzwischen mit den nächsten Talenten arbeitet, auf die harten Anfänge zurück.

Die langjährige Volkstheater-Direktorin Emmy Werner fiebert mit Dominic Thiem stets vor dem Fernseher mit, obwohl sie selbst seit jeher gar keinen Sport betreibt. Warum die 80-Jährige dennoch so fit blieb und wie sie sich den Abenteuern Älterwerden und Alleineleben gestellt hat, erklärt sie im ORF-Nighttalk „Stöckl.“.

Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste Start-up-Unternehmer Österreichs. Nun kündigte der Geschäftsführer der Fitness-App „Runtastic“ an, mit Ende des Jahres auszusteigen. Wie ist es, wenn man mit 35 Jahren finanziell ausgesorgt hat und was hat der Oberösterreicher nun vor?

Birgit Fenderl hat gemeinsam mit ihrer Journalistenkollegin Anneliese Rohrer das Buch „Die Mutter, die ich sein wollte. Die Tochter, die ich bin“ geschrieben. Die „ZiB“-Moderatorin hat sich mit der Beziehung zu ihrer eigenen Mutter auseinandergesetzt und auch mit anderen Frauen über deren Erfahrungen gesprochen. Warum sind Mutter-Tochter-Beziehungen so oft von schlechtem Gewissen geprägt?

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