Hohes Haus [2018.10.28]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Hohes Haus
Katalogzettel
| Titel | Hohes Haus [2018.10.28] |
| Titelzusatz |
Das Parlamentsmagazin |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Pawlicki, Patricia [Moderation]
Sobotka, Wolfgang [Interviewte/r] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.10.28 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Politik Österreich ; Parlament ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11032 |
| Gesamtwerk/Reihe | Hohes Haus |
Information
Inhalt
Feiern
Das Parlament hat am Nationalfeiertag zum zweiten Mal seine Pforten in den Ausweichquartieren rund um die Wiener Hofburg geöffnet. Auch heuer durften die Besucher für ein Erinnerungsfoto an das Rednerpult im Großen Redoutensaal der Hofburg, also in den Sitzungssaal von National-und Bundesrat. Das kam ebenso gut an wie die Ausstellung "Tage der Entscheidung. Die Gründung der Republik" oder die traditionelle Heeressschau am Heldenplatz. Auch das historische Parlamentsgebäude am Ring wurde nicht ausgespart. Ein Infopoint bot Informationen über das Sanierungsprojekt. Vorgestellt wurde auch ein Crowdsourcing-Projekt, bei dem Bürger eingeladen waren, ihre Wünsche und Vorstellungen für das neue Besucherzentrum im renovierten historischen Parlamentsgebäude einzubringen. Eine Reportage von Claus Bruckmann.
Das Parlament hat am Nationalfeiertag zum zweiten Mal seine Pforten in den Ausweichquartieren rund um die Wiener Hofburg geöffnet. Auch heuer durften die Besucher für ein Erinnerungsfoto an das Rednerpult im Großen Redoutensaal der Hofburg, also in den Sitzungssaal von National-und Bundesrat. Das kam ebenso gut an wie die Ausstellung "Tage der Entscheidung. Die Gründung der Republik" oder die traditionelle Heeressschau am Heldenplatz. Auch das historische Parlamentsgebäude am Ring wurde nicht ausgespart. Ein Infopoint bot Informationen über das Sanierungsprojekt. Vorgestellt wurde auch ein Crowdsourcing-Projekt, bei dem Bürger eingeladen waren, ihre Wünsche und Vorstellungen für das neue Besucherzentrum im renovierten historischen Parlamentsgebäude einzubringen. Eine Reportage von Claus Bruckmann.
Streiten
Für den ÖVP-Klubchef ist es die größte Strukturreform im Bereich der Sozialversicherung, die es je gegeben hat. Für die SPÖ-Klubobfrau "die Zerstörung unseres gut funktionierenden Gesundheitssystems". Entsprechend heftig war diese Woche die Debatte zum Thema Zusammenlegung und Reform der Krankenkassen und entsprechend verschieden waren die Ansichten, was die Reform für den Einzelnen bringt oder eben nicht bringt. Maximilian Biegler berichtet.
Für den ÖVP-Klubchef ist es die größte Strukturreform im Bereich der Sozialversicherung, die es je gegeben hat. Für die SPÖ-Klubobfrau "die Zerstörung unseres gut funktionierenden Gesundheitssystems". Entsprechend heftig war diese Woche die Debatte zum Thema Zusammenlegung und Reform der Krankenkassen und entsprechend verschieden waren die Ansichten, was die Reform für den Einzelnen bringt oder eben nicht bringt. Maximilian Biegler berichtet.
Belasten
Jeder von uns verursacht durchschnittlich 35 Kilogramm Plastikabfall pro Jahr, in anderen EU-Ländern ist die Menge sogar doppelt so groß. Das Problem: vieles davon wird nicht wiederverwertet, sondern landet als gefährliche Belastung im Boden und im Wassern. Mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzen die Weltmeere. Die EU hat dem Plastik nun den Kampf angesagt: Einwegprodukte wie Trinkhalme, Flaschen, Geschirr etc. sollen bis 2025 um ein Viertel reduziert werden. Das hat diese Woche das EU-Parlament ebenso beschlossen wie eine Richtlinie zur Verbesserung der Trinkwasserqualität. Raffaela Schaidreiter war dabei.
Jeder von uns verursacht durchschnittlich 35 Kilogramm Plastikabfall pro Jahr, in anderen EU-Ländern ist die Menge sogar doppelt so groß. Das Problem: vieles davon wird nicht wiederverwertet, sondern landet als gefährliche Belastung im Boden und im Wassern. Mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzen die Weltmeere. Die EU hat dem Plastik nun den Kampf angesagt: Einwegprodukte wie Trinkhalme, Flaschen, Geschirr etc. sollen bis 2025 um ein Viertel reduziert werden. Das hat diese Woche das EU-Parlament ebenso beschlossen wie eine Richtlinie zur Verbesserung der Trinkwasserqualität. Raffaela Schaidreiter war dabei.