Mit Grippe im Bett am Tag der tschechoslowakischen Republiksgründung: Die Schriftstellerin Leontina Mašínová erinnert sich 1968
Katalogzettel
| Titel | Mit Grippe im Bett am Tag der tschechoslowakischen Republiksgründung: Die Schriftstellerin Leontina Mašínová erinnert sich 1968 |
| Titelzusatz |
DF06083/3 |
| Spieldauer | 00:07:47 |
| Mitwirkende |
Mašínová, Leontina [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND
]
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| Datum |
1968.10.28 [Aufnahmedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Nationalismus ; Jubiläum ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Tschechien
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20. Jahrhundert - 10er Jahre
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| Typ | video |
| Format |
DFFLV [Dateiformat: FLV] |
| Sprache |
Tschechisch |
| Rechte |
Mit freundlicher Genehmigung: Český Rozhlas |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e07-01796_k02 |
| Medienart | FLV-Videodatei |
Information
Inhalt
Tondokument mit Untertitel
Wie sehr persönliche Erinnerungen mit makrohistorischen Geschichtsvorgängen verknüpft sein können, zeigt diese Erzählung der Schriftstellerin Leontina Mašínová, die 1968 aufgefordert wurde, im Rahmen einer Radioserie ihre Erinnerungen an den 28. Oktober 1918 zu schildern. Die Erzählung zeigt, wie überrascht man vom Umsturz und der Republiksgründung war, als sie sich verwirklichten; wie sehr auch immer antihabsburgische Aktionen längst an der Tagesordnung waren und die Entwicklung eigentlich mit aller Deutlichkeit nur in die eine Richtung führten. Das ist in der allgemein-staatsbürgerlichen Erfahrung das Pendant zu jenen Erzählungen, die aus dem Inneren der politischen Vorgänge noch bis zum letzten Moment in der Komplexität der Ereignisse befangen blieben und sich schwertaten, das beinahe Unvermeidliche mit einfacher Gewissheit voranzutreiben – wie beispielsweise das Zeugnis von Kamil Harbich.
Wie sehr persönliche Erinnerungen mit makrohistorischen Geschichtsvorgängen verknüpft sein können, zeigt diese Erzählung der Schriftstellerin Leontina Mašínová, die 1968 aufgefordert wurde, im Rahmen einer Radioserie ihre Erinnerungen an den 28. Oktober 1918 zu schildern. Die Erzählung zeigt, wie überrascht man vom Umsturz und der Republiksgründung war, als sie sich verwirklichten; wie sehr auch immer antihabsburgische Aktionen längst an der Tagesordnung waren und die Entwicklung eigentlich mit aller Deutlichkeit nur in die eine Richtung führten. Das ist in der allgemein-staatsbürgerlichen Erfahrung das Pendant zu jenen Erzählungen, die aus dem Inneren der politischen Vorgänge noch bis zum letzten Moment in der Komplexität der Ereignisse befangen blieben und sich schwertaten, das beinahe Unvermeidliche mit einfacher Gewissheit voranzutreiben – wie beispielsweise das Zeugnis von Kamil Harbich.
Sammlungsgeschichte
Verortung in der digitalen Sammlung
Schlagworte
Politik , Nationalismus , Jubiläum , Publizierte und vervielfältigte AufnahmeTeil der Sammlung
Archivbestand Österreichische Mediathek ohne weitere SammlungszuordnungDas Medium in Onlineausstellungen
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