Kreuz und Quer [2018.11.20]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2018.11.20] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.11.20 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11202 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Die Kunst der Versöhnung
Es muss nicht immer der große Streit sein: Auch kleine und scheinbar unbedeutende Konflikte beeinflussen und belasten das Leben in Zweierbeziehungen. Michael Cencig lässt in seinem Film Paare zu Wort kommen, die aus ihren Erfahrungen über Konflikte und seelische Verletzungen in Partnerschaft oder Ehe sprechen. Zugleich erzählen die Betroffenen von der Chance zur Versöhnung, die zunächst meist Überwindung kostet, letztlich aber Wunden heilt und der Beziehung neuen Schwung verleiht.
Es muss nicht immer der große Streit sein: Auch kleine und scheinbar unbedeutende Konflikte beeinflussen und belasten das Leben in Zweierbeziehungen. Michael Cencig lässt in seinem Film Paare zu Wort kommen, die aus ihren Erfahrungen über Konflikte und seelische Verletzungen in Partnerschaft oder Ehe sprechen. Zugleich erzählen die Betroffenen von der Chance zur Versöhnung, die zunächst meist Überwindung kostet, letztlich aber Wunden heilt und der Beziehung neuen Schwung verleiht.
Ich glaube, also geh ich
Protestantenvertreibung in Österreich.
„Wessen Gebiet, dessen Religion“, war der Grundsatz nach dem 30jährigen Krieg 1648. Für die Habsburger stand es außer Frage, dass der katholische Glaube ihre Herrschaft stützen sollte. Eine Entscheidung, die tausende Protestanten ins Exil drängte, viele davon nach Franken in Bayern. Erst Jahrhunderte danach entwickelten die ehemaligen Gegner einen verständnisvollen Umgang mit dieser schwierigen Episode. Und es entwickelten sich sogar Freundschaften.
Protestantenvertreibung in Österreich.
„Wessen Gebiet, dessen Religion“, war der Grundsatz nach dem 30jährigen Krieg 1648. Für die Habsburger stand es außer Frage, dass der katholische Glaube ihre Herrschaft stützen sollte. Eine Entscheidung, die tausende Protestanten ins Exil drängte, viele davon nach Franken in Bayern. Erst Jahrhunderte danach entwickelten die ehemaligen Gegner einen verständnisvollen Umgang mit dieser schwierigen Episode. Und es entwickelten sich sogar Freundschaften.