Wahl-Spezial mit Heinz-Christian Strache
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Talk im Hangar-7
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| Titel | Wahl-Spezial mit Heinz-Christian Strache |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Strache, Heinz-Christian [Diskutant/in]
[GND
]
Servus TV [Sendeanstalt] |
| Datum |
2017.10.05 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik ; Diskussion ; Wahlen ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11234 |
| Gesamtwerk/Reihe | Talk im Hangar-7 |
Information
Inhalt
Mit seinem scharfen Rechtskurs hat Heinz-Christian Strache die FPÖ in die Erfolgsspur gebracht. Jetzt
führt der gelernte Zahntechniker die Freiheitlichen zum vierten Mal als Spitzenkandidat für die
Nationalratswahl an - und diesmal soll der Sprung auf die Regierungsbank gelingen.
Doch genügt eine restriktive Zuwanderungspolitik, um genug Stimmen einzusammeln? Und wollen die Bürger wirklich, dass die FPÖ Regierungsverantwortung übernimmt? Das Problem der FPÖ: Auch die
Regierungsparteien SPÖ und ÖVP haben im Wahlkampf bei den Themen Migration und politischer Islam den Ton verschärft.
Besonders Sebastian Kurz und seine neue ÖVP haben dabei laut Umfragen erfolgreich im Becken der
Freiheitlichen gefischt, die Meinungsforscher sehen Strache am Ende maximal auf Platz zwei. "Die Leute gehen nicht zur falschen, billigen Kopie", entgegnet Strache fast trotzig und attackiert vor allem ÖVP-Chef Kurz als "Ankündigungsriesen".
führt der gelernte Zahntechniker die Freiheitlichen zum vierten Mal als Spitzenkandidat für die
Nationalratswahl an - und diesmal soll der Sprung auf die Regierungsbank gelingen.
Doch genügt eine restriktive Zuwanderungspolitik, um genug Stimmen einzusammeln? Und wollen die Bürger wirklich, dass die FPÖ Regierungsverantwortung übernimmt? Das Problem der FPÖ: Auch die
Regierungsparteien SPÖ und ÖVP haben im Wahlkampf bei den Themen Migration und politischer Islam den Ton verschärft.
Besonders Sebastian Kurz und seine neue ÖVP haben dabei laut Umfragen erfolgreich im Becken der
Freiheitlichen gefischt, die Meinungsforscher sehen Strache am Ende maximal auf Platz zwei. "Die Leute gehen nicht zur falschen, billigen Kopie", entgegnet Strache fast trotzig und attackiert vor allem ÖVP-Chef Kurz als "Ankündigungsriesen".