Stöckl [2018.11.22]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Stöckl
Katalogzettel
| Titel | Stöckl [2018.11.22] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Stöckl, Barbara [Moderation]
[GND
]
Hochmair, Philipp [Diskutant/in] [GND ] Gunkl [Diskutant/in] [GND ] Huber, Johannes [Diskutant/in] [GND ] Wiesböck, Laura [Diskutant/in] [GND ] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.11.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11248 |
| Gesamtwerk/Reihe | Stöckl |
Information
Inhalt
Mit seinem spontanen Einspringen als „Jedermann“ sorgte Philipp Hochmair bei den Salzburger Festspielen für Begeisterung, nun schlüpft er erneut in diese Rolle: Anlässlich des Welt-AIDS-Tages wird der Schauspieler im Wiener Stephansdom mit seiner Band „Die Elektrohand Gottes“ das von ihm selbst kreierte rockige Stück „Jedermann Reloaded“ aufführen. Wie blickt der 45-Jährige, der am liebsten barfuß geht und auch mit seinem Styling und Outfit gerne auffällt, diesem speziellen Auftritt im Dom entgegen?
Der Mediziner und Theologe Johannes Huber, der einst persönlicher Sekretär von Kardinal Franz König war, geht in seinem neuen Buch den ganz großen Fragen der Menschheit nach: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Seine Thesen zwischen Religion und Wissenschaft bieten vor allem im Austausch mit Gunkl viel Diskussionsstoff.
Der Kabarettist, der mit bürgerlichem Namen Günther Paal heißt, setzt sich in seinen Programmen immer wieder auch kritisch mit Religion auseinander. Mit Barbara Stöckl spricht der Wiener, der mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2018 ausgezeichnet wird, auch über sein Asperger-Syndrom, eine leichtere Autismus-Variante.
Die junge Soziologin Laura Wiesböck beschäftigt sich in ihrem Buch „In besserer Gesellschaft“ mit dem Drang der Menschen, sich von anderen Gesellschaftsgruppen abzugrenzen und sich diesen überlegen zu fühlen. Als „selbstgerechten Blick auf die Anderen“ bezeichnet die Wissenschaftlerin von der Universität Wien dieses Phänomen.
Der Mediziner und Theologe Johannes Huber, der einst persönlicher Sekretär von Kardinal Franz König war, geht in seinem neuen Buch den ganz großen Fragen der Menschheit nach: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Seine Thesen zwischen Religion und Wissenschaft bieten vor allem im Austausch mit Gunkl viel Diskussionsstoff.
Der Kabarettist, der mit bürgerlichem Namen Günther Paal heißt, setzt sich in seinen Programmen immer wieder auch kritisch mit Religion auseinander. Mit Barbara Stöckl spricht der Wiener, der mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2018 ausgezeichnet wird, auch über sein Asperger-Syndrom, eine leichtere Autismus-Variante.
Die junge Soziologin Laura Wiesböck beschäftigt sich in ihrem Buch „In besserer Gesellschaft“ mit dem Drang der Menschen, sich von anderen Gesellschaftsgruppen abzugrenzen und sich diesen überlegen zu fühlen. Als „selbstgerechten Blick auf die Anderen“ bezeichnet die Wissenschaftlerin von der Universität Wien dieses Phänomen.