Arbeitslosengeld
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Talk im Hangar-7
Katalogzettel
| Titel | Arbeitslosengeld |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Servus TV [Sendeanstalt]
|
| Datum |
2018.01.11 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Politik Österreich ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-11270 |
| Gesamtwerk/Reihe | Talk im Hangar-7 |
Information
Inhalt
Seit Jahren steigen die Ausgaben für Arbeitslose. In Österreich beziehen derzeit rund 300.000
Menschen Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe. Das sind knapp 100. 000 mehr als noch vor zehn Jahren. Für die neue Regierung steht fest: Es mangelt an Anreizen, viele Arbeitslose erhalten zu lange und zu einfach Geld vom Staat.
Doch stimmt das? Machen es sich wirklich immer mehr Arbeitslose auf Kosten der Allgemeinheit bequem oder sind die angekündigten Reformen übertriebener Aktionismus?
Und treffen die geplanten Maßnahmen die Richtigen? Wiens Noch-Bürgermeister befürchtet einen
"lupenreinen Sozialabbau".
Gehen die Reformen zu weit? Bundeskanzler Sebastian Kurz hat nach der letzten Regierungsklausur
erneut betont, dass an Reformen kein Weg vorbeiführt. Er stellte zudem klar, dass das neue Arbeitslosengeld künftig in keinem Fall mehr unbefristet ausbezahlt wird - und pfiff damit die neue
Sozial- und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) zurück.
Menschen Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe. Das sind knapp 100. 000 mehr als noch vor zehn Jahren. Für die neue Regierung steht fest: Es mangelt an Anreizen, viele Arbeitslose erhalten zu lange und zu einfach Geld vom Staat.
Doch stimmt das? Machen es sich wirklich immer mehr Arbeitslose auf Kosten der Allgemeinheit bequem oder sind die angekündigten Reformen übertriebener Aktionismus?
Und treffen die geplanten Maßnahmen die Richtigen? Wiens Noch-Bürgermeister befürchtet einen
"lupenreinen Sozialabbau".
Gehen die Reformen zu weit? Bundeskanzler Sebastian Kurz hat nach der letzten Regierungsklausur
erneut betont, dass an Reformen kein Weg vorbeiführt. Er stellte zudem klar, dass das neue Arbeitslosengeld künftig in keinem Fall mehr unbefristet ausbezahlt wird - und pfiff damit die neue
Sozial- und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) zurück.