Missa Salisburgensis
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Katalogzettel
| Titel | Missa Salisburgensis |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Biber, Heinrich Ignaz Franz [Komponist/in]
[GND
]
Collegium 1704 [Orchester] Collegium Vocale 1704 [Chor] 3sat [Sendeanstalt] Salzburger Festspiele [Veranstalter] Luks, Václav [Dirigent] [GND] Feuersinger, Miriam [Sopran] Frigato, Silvia [Sopran] [GND] Böhme, Julia [Alt] [GND] Wey, Terry [Countertenor] [GND] Čižek, Václav [Tenor] [GND] Tosi, Alessio [Tenor] [GND] Král, Tomáš [Baß] MacLeod, Stephan [Baß] [GND] |
| Datum |
2016.08.22 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Chormusik, Chorwerke ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Signatur | E52-11317 |
Information
Inhalt
Anlässlich der 200-jährigen Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich werden auf den Salzburger Festspielen 2016 vier Konzerte mit Stücken der größten Salzburger Komponisten gespielt.
Zu den wichtigsten Salzburger Kapellmeistern gehört Heinrich Ignaz Franz Biber. Er komponierte seine "Missa Salisburgensis" 1682 zum 1100-jährigen Bestehen des Bistums Salzburgs.
"Missa Salisburgensis" ist im Stile der venezianischen Mehrchörigkeit angelegt, um die akustischen Vorzüge des Salzburger Doms - dem Uraufführungsort, an den dieses Werk nun zurückkehrt - höchst eindrucksvoll zur Geltung zu bringen.
Zu den wichtigsten Salzburger Kapellmeistern gehört Heinrich Ignaz Franz Biber. Er komponierte seine "Missa Salisburgensis" 1682 zum 1100-jährigen Bestehen des Bistums Salzburgs.
"Missa Salisburgensis" ist im Stile der venezianischen Mehrchörigkeit angelegt, um die akustischen Vorzüge des Salzburger Doms - dem Uraufführungsort, an den dieses Werk nun zurückkehrt - höchst eindrucksvoll zur Geltung zu bringen.